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Lobophyllia flabelliformis Steinkoralle

Lobophyllia flabelliformis wird umgangssprachlich oft als Steinkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 150 Liter empfohlen.



Steckbrief

lexID:
654 
AphiaID:
288103 
Wissenschaftlich:
Lobophyllia flabelliformis 
Umgangssprachlich:
Steinkoralle 
Englisch:
Stony Coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Lobophylliidae (Familie) > Lobophyllia (Gattung) > flabelliformis (Art) 
Erstbestimmung:
Veron, 2000 
Vorkommen:
Japan, Papua-Neuguinea 
Größe:
bis zu 25cm 
Temperatur:
24°C - 27°C 
Futter:
Plankton, Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 150 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-01-27 07:51:02 

Haltungsinformationen

Nach der allgemeinen Erfahrung sind Lobophyllia-Korallen etwas empfindlicher, was Wasserqualität, Licht, Vernesselungen oder mechanische Verletzungen angeht, als z.B. Platygyra, Montastrea, Favia usw.

Lobophyllia selber nesseln in der Regel nicht sehr kräftig, so dass z.B. Röhrenkorallen in direkter Nachbarschaft noch wachsen und sie sogar bedrängen können.

Die Beleuchtung ist etwas differenziert zu sehen, und kann je nach Tier mittel oder auch stark sein(differenziert vor allem auch wegen einigen innerartlichen Tiefwasserkorallen). Sie ist daher am besten vorerst im mittleren Lichtbereich an zu siedeln. Nach oben oder unten kann man sie immer noch setzen!

Die Strömung sollte, wie bei vielen LPS-Korallen, nicht zu stark bzw. auf keinen Fall direkt sein, da sonst die Septen das Gewebe zerschneiden bzw. beschädigen können.

Es gibt viele Aquarianer, die bei diesem Tier auf eine Zusatzfütterung schwören, wobei man hier festhalten muss, dass andere Aquarianer mit der Fütterung auch negative Erfahrungen gemacht haben. Zu kleines Futter wird eingeschleimt, großes Futter wird oft nicht richtig festgehalten. Man muss man austesten, welche Art Futter gut verwerten werden kann.

Aims:
Bildet große Bestände aus.
Das Bild unter Wasser erinnert zudem an Symphyllia.
An sich nur in gräulich beige bis dunkelgrau und braun bekannt.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Cnidaria (Phylum) > Anthozoa (Class) > Hexacorallia (Subclass) > Scleractinia (Order) > Lobophylliidae (Family) > Lobophyllia (Genus) >

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