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Lobophyllia hemprichii Doldenkoralle

Lobophyllia hemprichii wird umgangssprachlich oft als Doldenkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
653 
AphiaID:
207392 
Wissenschaftlich:
Lobophyllia hemprichii 
Umgangssprachlich:
Doldenkoralle 
Englisch:
Flat Brain Coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Lobophylliidae (Familie) > Lobophyllia (Gattung) > hemprichii (Art) 
Erstbestimmung:
(Ehrenberg, ), 1834 
Vorkommen:
Australien, Great Barrier Riff, Indonesien, Seychellen 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
bis zu 25cm 
Temperatur:
24°C - 27°C 
Futter:
Plankton, Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-02-08 20:15:27 

Haltungsinformationen

Lobophyllia hemprichii
Ehrenberg, 1834

Eine eigentlich recht einfach zu haltende Steinkoralle. Sehr empfindlich gegen Fadenalgen und Bohralgen.
Beim Kauf auf unbeschädigtes Gewebe achten.

Die Koralle braucht sehr viel Licht, und gute Strömung.
Diese Art kommt in mehreren Farbvarianten vor, von grau, zu weiss, über grün und auch rot.

Detlef Klose ergänzt mit weiteren Infos:
Lobophyllia hemprichii hat auch Farbmorphen in violett und blau.
Die Tentakeln sind stets weiß.
Sie kann in der Natur mehrere m² große Bestände aufbauen.

Nach meiner Erfahrung ist die Koralle empfindlicher, was das Wasser, Licht, Vernesselungen oder mechanische Verletzungen angeht, als Platygyra's, Montastrea, Favia's usw.

Lobophyllia hemprichii selber nesselt nicht sehr kräftig, so dass z.B. Röhrenkorallen in direkter Nachbarschaft wachsen und sie sogar bedrängen können.

Die Beleuchtung kann mittel oder stark sein. Sie ist im oberen bis mittleren Lichtbereich an zu siedeln.
Die Strömung sollte nicht zu stark bzw direkt sein, da sonst die Septen das Gewebe zerschneiden bzw. beschädigen können.

Mit der Zufütterung habe ich bisher keine guten Erfahrungen gemacht. Zu kleines Futter wird nur eingeschleimt und großes Futter halten die Tentakeln oft nicht fest.

Ähnliche Arten: Lobophyllia dentatus aber auch L. robusta wobei diese aber längere Koralliten hat.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Cnidaria (Phylum) > Anthozoa (Class) > Hexacorallia (Subclass) > Scleractinia (Order) > Lobophylliidae (Family) > Lobophyllia (Genus) > Lobophyllia hemprichii (Species)

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