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Stylaster roseus Filigrankoralle

Stylaster roseus wird umgangssprachlich oft als Filigrankoralle bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten.


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© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus der Karibik

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6330 
Wissenschaftlich:
Stylaster roseus 
Umgangssprachlich:
Filigrankoralle 
Englisch:
Rose lace-coral 
Kategorie:
Quallen - Hydrozoa 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Hydrozoa (Klasse) > Anthoathecata (Ordnung) > Stylasteridae (Familie) > Stylaster (Gattung) > roseus (Art) 
Erstbestimmung:
(Pallas, 1766) 
Vorkommen:
Australien, Bahamas, Barbados, Belize, Brasilien, Cayman Inseln, Costa Rica, Dominikanische Republik, Färöer-Inseln, Fidschi, Florida, Golf von Mexiko, Grönland (Kalaallit Nunaat), Guatemala, Haiti, Honduras, Island, Jamaika, Karibik, Kolumbien, Kuba, Marshallinseln, Mexiko (Ostpazifik), Mikronesien, Neuseeland, Niederländischen Antillen, Palau, Panama, Puerto Rico, Salomon-Inseln, West-Atlantik , West-Pazifik 
Größe:
7 cm - 10 cm 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Plankton 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Stylaster alaskanus
  • Stylaster amphiheloides
  • Stylaster antillarum
  • Stylaster asper
  • Stylaster atlanticus
  • Stylaster aurantiacus
  • Stylaster bellus
  • Stylaster biflabellum
  • Stylaster bilobatus
  • Stylaster bithalamus
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-11-02 13:46:56 

Haltungsinformationen

(Pallas, 1766)

Die zylindrischen Zweige des Hydrozoon verjüngen sich von der Basis bis in die Spitzen.
Die Oberfläche der äußeren Zweige mit einer ganzen Reihen von winzigen Kelchen besetzt, die die Fresspolyen und Verteidigungspolypen gebildet haben, besetzt.
Wenn die Polypen voll expandiert sind, um vorbeitreibende Planktonteilchen einzufangen, dann sind feine Härchen auf den Polypen gut zu erkennen.

Diese Tiere bevorzugen einen Tiefenbereich von 0.5 - 73 Meter und sie bewohnen geschützte, schattige Bereiche in Riffen, oft in Höhlen oder Felsspalten.

Obwohl dieses Hydrozoon nicht giftig ist, sollten Taucher, Schnorchler und Badegäste das Tier nur mit Handschuhen berühren, da empfindliche Hautflächen durch die Nesselzellen stark gereizt werden können.

Farbe:
Die Farbe ist sehr variabel, sie reicht von burgunderrot, lavendelfarben, lilafarben bis rosafarben mit weißen Spitzen.
Gelegentlich ist auch das ganze Hydrozoon weiß.

Synonyme:
Madrepora roseus Pallas, 1766
Stylaster punctatus Pourtalès, 1871

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