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Gracilaria gracilis Rotalge

Gracilaria gracilis wird umgangssprachlich oft als Rotalge bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber AndiV

Copyright Eric Moody




Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6274 
AphiaID:
145700 
Wissenschaftlich:
Gracilaria gracilis 
Umgangssprachlich:
Rotalge 
Englisch:
Slender Wart Weed 
Kategorie:
Rotalgen 
Stammbaum:
Plantae (Reich) > Rhodophyta (Stamm) > Florideophyceae (Klasse) > Gracilariales (Ordnung) > Gracilariaceae (Familie) > Gracilaria (Gattung) > gracilis (Art) 
Erstbestimmung:
(Stackhouse) M.Steentoft, L.M.Irvine & W.F.Farnham, 1995 
Vorkommen:
Ägypten, Algerien, Angola, Argentinien, Bermuda, Brasilien, Britische Inseln, Elfenbeinküste, Europäische Gewässer, Fidschi, Ghana, Golf von Kalifornien / Baja California, Golf von Oman / Oman, Indien, Indonesien, Italien, Kamerun, Kanada, Kanarische Inseln, Karibik, Kongo, Korea, Madeira, Mittelmeer, Namibia, Nordsee, Ost-Atlantik, Ostsee, Philippinen, Portugal, Rotes Meer, Russland, São Tomé und Principé, Schwarzes Meer, Senegal, Shetland-Inseln (Schottland), Sierra Leone, Singapur, Skandinavien, Spanien, Süd-Afrika, Togo, Tunesien, USA, West Sahara, West-Afrika 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
10 cm - 60 cm 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Fotosynthese 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-03-15 12:45:40 

Haltungsinformationen

(Stackhouse) M.Steentoft, L.M.Irvine & W.F.Farnham, 1995

Der Thallus der invasiven Rotalge hat verschiedene Gestalten, sie hat eine oder mehrere aufrechte Fronds, ist dicht verzweigt und buschig.

Mit der Haftscheibe befestigt sich die Alge auf Steinen und Felsen an wellengeschützten Standorten bis in eine Tiefe von etwa 15 Meter.

Farbe: dunkel purpur-bräunlich-rot, zum Teil durchscheinend grünlich, auch gelblich bis braungrün.

Ähnliche Art: Ähnliche Arten: Cystoclonium purpureum.

Synonyme:
Der Thallus der Rotalge hat verschiedene Gestalten, sie hat eine oder mehrere aufrechte Fronds, ist dicht verzweigt und buschig.

Mit der Haftscheibe befestigt sich die Alge auf Steinen und Felsen an wellengeschützten Standorten bis in eine Tiefe von etwa 15 Meter.

Farbe: dunkel purpur-bräunlich-rot, zum Teil durchscheinend grünlich, auch gelblich bis braungrün.

Synonyme:
Fucus confervoides var. gracilis (Stackhouse) Turner, 1802
Fucus gracilis Stackhouse, 1801
Fucus gulaman M.Blanco, 1837
Fucus procerrimus Esper, 1800
Gracilaria confervoides f. gracilis (Stackhouse) Grunow, 1874
Gracilaria confervoides f. tenuissima Rosenvinge, 1931
Gracilaria confervoides var. gracilis (Stackhouse) Batters, 1902
Gracilaria confervoides var. procerrima (Esper) Greville, 1830
Sphaerococcus capillaris Kützing, 1863

Weiterführende Links

  1. Algae Base (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Delivering Alien Invasive Species In Europe (DAISIE) (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Habitas (Encyclopedia of Marine Life of Britain and Ireland) (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. Homepage Anne Frijsinger & Mat Vestjens (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  5. Seaweed.ie (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  6. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

Copyright Eric Moody
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© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus den Niederlande
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