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Nymphon gracile Asselspinne

Nymphon gracile wird umgangssprachlich oft als Asselspinne bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher.


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Copyright Jim Greenfield, England

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5601 
AphiaID:
-999 
Wissenschaftlich:
Nymphon gracile 
Umgangssprachlich:
Asselspinne 
Englisch:
Sea Spider 
Kategorie:
Spinnenartige Tiere 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Pycnogonida (Klasse) > Not assigned (Ordnung) > Nymphonidae (Familie) > Nymphon (Gattung) > gracile (Art) 
Erstbestimmung:
Leach, W.E., 1814 
Vorkommen:
Zirkumsubtropisch, Zirkumtropisch 
Größe:
1 cm - 1.2 cm 
Temperatur:
20°C - 28°C 
Futter:
Fischeier, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Nymphon aculeatum
  • Nymphon adami
  • Nymphon adareanum
  • Nymphon adenense
  • Nymphon adenopus
  • Nymphon aemulum
  • Nymphon aequidigitatum
  • Nymphon affine
  • Nymphon akanei
  • Nymphon akanthochoeros
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-06-05 12:56:28 

Haltungsinformationen

Nymphon gracile (Leach, 1814 )

Nymphon graciles gehört zu den Meerspinnen, ihr Körper ist glatt, etwas untersetzt, zylindrisch, die seitlichen Beine weisen nur geringen Abstand voneinander aus. Die Beine selbst haben zehn Segmente in beiden Geschlechtern und sind vergleichsweise kurz, die letzten vier Segmente länger als Segmente 4 und 5 zusammen, Randstacheln mit etwa sieben Zähne auf beiden Seiten. Ein paar ihrer Beine sind Ovigerous, will heißen, hier werden die Eier entwickelt. Der Spinnenkörper selbst wird etwa 10 – 12 mm lang, die Meeresspinnen von Beinpaar zu Beinpaar erreicht maximal 4,5 – 5 cm.

Die Meerspinnen oder Pycogonids, sind eine ungewöhnliche Gruppe mariner Arthropoden, die völlig unabhängig von terrestrischen Spinnen zu sehen sind, trotz einer nicht zu übersehenden, oberflächlichen Ähnlichkeit. Der Körper ist schlank, segmentiert, und gliedert sich in zwei Bereiche, den Kopf und den Rumpf. Der Kopf verfügt über eine Reihe von Paaren sogenannter „Chelifores“, darunter zwei Paare mit einer Zange an den Spitzen die der Nahrungsaufnahme dienen sowie einem Rüssel mit dem Mund am Ende.

Nymphon gracile ernährt sich von einer Vielzahl von Tieren, wie kleinen marinen Würmern, Seeanemonen sowie meist schon abgestorbener Eikapseln diverser Meeresbewohner.

Klasse: Pycnogonida
Ordnung: Pantopoda
Familie: Nymphonidae
Spezies: Nymphon gracile



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Weiterführende Links

  1. Homepage Jim Greenfield (en)

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Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Nymphon gracile

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