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Nymphon grossipes Asselspinne

Nymphon grossipes wird umgangssprachlich oft als Asselspinne bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11959 
AphiaID:
134688 
Wissenschaftlich:
Nymphon grossipes 
Umgangssprachlich:
Asselspinne 
Englisch:
Nymphon Grossipes 
Kategorie:
Spinnenartige Tiere 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Pycnogonida (Klasse) > Pantopoda (Ordnung) > Nymphonidae (Familie) > Nymphon (Gattung) > grossipes (Art) 
Erstbestimmung:
(Fabricius, ), 1780 
Vorkommen:
Alaska, Arktik (Nordpolarmeer), Europäische Gewässer, Grönland (Kalaallit Nunaat), Kanada, Nord-Atlantik, Ost-Pazifik, Russland, Sankt-Lorenz-Golf, Skandinavien, Spitzbergen (Svalbard), Weißes Meer 
Meerestiefe:
0,5 - 200 Meter 
Größe:
3,7 cm - 5,4 cm 
Temperatur:
0,4°C - 8,1°C 
Futter:
Aas, Kadaver, Allesfresser (omnivor), Detritus, Debris (totes organisches Material), Karnivor (fleischfressend), Räuberische Lebensweise 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Nymphon aculeatum
  • Nymphon adami
  • Nymphon adareanum
  • Nymphon adenense
  • Nymphon adenopus
  • Nymphon aemulum
  • Nymphon aequidigitatum
  • Nymphon affine
  • Nymphon akanei
  • Nymphon akanthochoeros
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-04-06 12:09:35 

Haltungsinformationen

Nymphon grossipes (Fabricius, 1780)

Asselspinne gehört zu den Kieferklauenträgern (Chelicerata) und haben, trotz ihres Namens, keine Verwandtschaft zu den Spinnentieren (Arachnida), obwohl uns die Gestalt gleich an eine Spinne erinnert. Wie die Insekten auch, hat die Asselspinne ein Exoskelett mit Chitin-Einlagerungen, die das kleine Tier stabilisieret und ihm einen gewissen Schutz bietet.

Nymphon grossipes ist kein Nahrungsspezialist, sondern ein räuberischer Allesfresser, der auch vor Aas und Detritus nicht halt macht. Die Asselspinne lebt in der Natur auf verschiedenen Moostierchen und auf sessilen Nesseltieren.

Körperlänge bis 6 mm , mit Beinen 54 mm.

Mitglieder der Klasse Pycnogonida sind gonochorisch und sexuell dimorph. Während der Kopulation hängt das männliche Tier normalerweise unter dem Weibchen. Die Befruchtung erfolgt, wenn die Eier vom Weibchen entlassen werden. Männchen tragen und bewachen die Eimassen bis sie schlüpfen. Lebenszyklus: Eier schlüpfen in Protonymphon-Larven, dann erfolgt die Umwandlung zum erwachsenen Tier.

Synonyme:
Nymphon glaciale Lilljeborg, 1851
Nymphon grossipes bathyale Turpaeva, 2005
Nymphon johnstoni Goodsir, 1842 (Junior synonym)
Nymphon mixtum Krøyer, 1844
Nymphon mixtum brevicaudatum Turpaeva, 2004
Nymphon nigrognathum Hilton, 1942
Nymphon oculospinum Hilton, 1942
Nymphon piliferum Carpenter, 1898 (Junior synonym)
Nymphon similis Goodsir, 1842
Nymphon turritum Exline, 1926

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