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Uranoscopus sulphureus Weissrand Himmelsgucker

Uranoscopus sulphureus wird umgangssprachlich oft als Weissrand Himmelsgucker bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.



Steckbrief

lexID:
3862 
AphiaID:
274044 
Wissenschaftlich:
Uranoscopus sulphureus 
Umgangssprachlich:
Weissrand Himmelsgucker 
Englisch:
Whitemargin Stargazer 
Kategorie:
Skorpionsfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Uranoscopidae (Familie) > Uranoscopus (Gattung) > sulphureus (Art) 
Erstbestimmung:
Valenciennes, 1832 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Australien, Bali, Fidschi, Guam, Indonesien, Indopazifik, La Réunion, Lembeh-Straße, Neukaledonien, Nördliche Mariannen, Papua, Philippinen, Rotes Meer, Samoa, Tonga, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
5 - 350 Meter 
Größe:
bis zu 45cm 
Temperatur:
12°C - 26°C 
Futter:
Kleine Fische, Räuberische Lebensweise 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-07-24 20:08:38 

Gift

Dies ist ein allgemeiner Hinweis!
Uranoscopus sulphureus besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.
In der Regel geht von Tieren mit einem gesundheitsschädlichen Gift im normalen Aquarieaner-Alltag keine Gefahr aus. Lesen Sie die Nachfolgenden Haltungsinformationen und Kommentare von Aquarianern die Uranoscopus sulphureus bereits in ihrem Aquarium halten, um ein besseres Bild über die mögliche Gefahr zu erhalten. Bitte seien Sie im Umgang mit Uranoscopus sulphureus aber dennoch immer vorsichtig. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte.
Wenn Sie den Verdacht haben, mit dem Gift in Kontakt gekommen zu sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder den Giftnotruf.
Die Telefonnummer des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Haltungsinformationen

Uranoscopus sulphureus Valenciennes, 1832

Meist liegen Himmelsgucker im Bodengrund vergraben, und nur die Oberseite des Kopfes mit den ganz hochstehenden Augen ist dabei dann sichtbar.
Dass es sich bei den Himmelsguckern um Räuber handelt, sollte eigentlich jedem klar sein.

Einige von den ca. 50 geschätzten Himmelsgucker-Arten haben elektrische Organe, mit denen Stromstöße bis zu 50 Volt abgegeben werden können, die zum Orten von Beute oder zur Abwehr von Feinden dienen.
Die meisten Arten sind ausserdem mit einem Giftstachel ausgestattet.
Zum Anlocken von Beutetieren wird von einigen Arten ein wurmartiger Faden am Unterkiefer als Köder eingesetzt.

Aquaristisch eher uninteressant, zumindest sind uns keine Haltung im privaten Bereich bekannt.

In einem Gemeinschaftsaquarium ist es auf Dauer sicherlich auch nicht möglich, oder man hat nur große Fische ! Diese Art wird immerhin 45 cm lang.

Weiterführende Links

  1. fishbase (multi)

Bilder

Allgemein

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