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Uranoscopus sp. 01 Himmelsgucker

Uranoscopus sp. 01 wird umgangssprachlich oft als Himmelsgucker bezeichnet. Haltung im Aquarium: Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig. Giftigkeit: Giftig.



Steckbrief

lexID:
2212 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Uranoscopus sp. 01 
Umgangssprachlich:
Himmelsgucker 
Englisch:
Stargazer 
Kategorie:
Himmelsgucker 
Stammbaum:
(Reich) > (Stamm) > (Klasse) > (Ordnung) > (Familie) > Uranoscopus (Gattung) > sp. 01 (Art) 
Vorkommen:
Philippinen 
Meerestiefe:
Meter 
Futter:
Kleine Fische, Nahrungsspezialist 
Schwierigkeitsgrad:
Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig 
Giftigkeit:
Giftig 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-02-28 10:32:05 

Gift


Uranoscopus sp. 01 ist (sehr) giftig und das Gift kann Sie unter Umständen töten!!!
Wenn Sie Uranoscopus sp. 01 halten möchten, informieren Sie sich vor dem Kauf über das Gift und dessen Wirkung. Bewahren Sie einen Zettel mit der Telefonnummer des Giftnotrufs und allen nötigen Informationen zu dem Tier neben Ihrem Aquarium auf, damit Ihnen im Notfall schnell geholfen werden kann.
Die Telefonnummern des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Dieser Hinweis erscheint bei giftigen, sehr giftigen und auch Tieren, deren Gift Sie sofort töten kann. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte. Bitte wägen Sie daher das Risiko für sich UND Ihr Umfeld sehr genau ab, und handeln Sie nie leichtfertig!

Haltungsinformationen

Uranoscopus sp. ist ebenfalls eine Naturaufnahme von Michael Mrutzek und entstand vermutlich bei Cabilao (Philippinen).
Wer hat mit dieser Art schon aquaristische Erfahrungen sammeln können?

Meist liegen Himmelsgucker im Bodengrund vergraben, und nur die Oberseite des Kopfes mit den ganz hochstehenden Augen ist dabei dann sichtbar.
Dass es sich bei den Himmelsguckern um Räuber handelt, sollte eigentlich jedem klar sein. Einige von den ca. 50 geschätzten Himmelsgucker-Arten haben elektrische Organe, mit denen Stromstöße bis zu 50 Volt abgegeben werden können, die zum Orten von Beute oder zur Abwehr von Feinden dienen.
Die meisten Arten sind ausserdem mit einem Giftstachel ausgestattet.
Zum Anlocken von Beutetieren wird von einigen Arten ein wurmartiger Faden am Unterkiefer als Köder eingesetzt.

Aquaristisch eher uninteressant, zumindest sind uns keine Haltung im privaten Bereich bekannt. In einem Gemeinschaftsaquarium ist es auf Dauer sicherlich auch nicht möglich, oder man hat nur große Fische !

Weiterführende Links

  1. Tier-Lexikon (de)
  2. Wikipedia (de)

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Allgemein

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Unterhaltung

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