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Uranoscopus dollfusi Dollfus 'Sterngucker, Dollfuß Stargazer Fisch

Uranoscopus dollfusi wird umgangssprachlich oft als Dollfus 'Sterngucker, Dollfuß Stargazer Fisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Joe De Vroe, USA

Foto: El Gouna, Ägypten, Rotes Meer

05 Oktober 2008, 20cm
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Joe De Vroe, USA Joe De Vroe

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13454 
AphiaID:
274036 
Wissenschaftlich:
Uranoscopus dollfusi 
Umgangssprachlich:
Dollfus 'Sterngucker, Dollfuß Stargazer Fisch 
Englisch:
Dollfus' Stargazer 
Kategorie:
Himmelsgucker 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Uranoscopidae (Familie) > Uranoscopus (Gattung) > dollfusi (Art) 
Erstbestimmung:
Brüss, 1987 
Vorkommen:
Ägypten, Arabisches Meer / Persicher Golf, Golf von Akaba, Golf von Oman / Oman, Suez-Kanal, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
5 - 46 Meter 
Größe:
bis zu 23cm 
Temperatur:
24,5°C - 28,7°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Räuberische Lebensweise, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-12-21 18:04:50 

Haltungsinformationen

Uranoscopus dollfusi hat einen großen Kopf mit der Mundöffnung an der Oberseite des Kopfes, sein Körper wird zum Schwanz hin kleiner und dünner.
Besonders auffällig ist die schwarze Rückenflosse.

Diese Art von Himmelgucker leben einzelgängerisch, und sind meistens mit allem außer den Augen und dem Maul im Sand versteckt.
Die räuberische lebende Art bewohnt sandige und schlammige Böden von Lagunen und Außenriffen, der Himmelsgucker liegt versteckt im Sand und lockt seine Beute mit einem Tentakel aus ihrem Unterkiefer an, wenn die Beute nahe genug ist, stürzt sich der Räuber auf seine Beute und verschlingt sie sofort.

Auf dem Speiseplan des Räubers stehen vor allem kleine Fische wie Grundeln und verschiedene wirbellose Tiere.
Sterngucker sind schwer zu entdecken, da sie meist gut versteckt sind.

Uranoscopus dollfusi ähnelt Uranoscopus sulphureus, der aber drei dunkle Bänder quer über den Körper zeigt.

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 30.03.2021.
  2. Flickr Homepage Rafi Amar (multi). Abgerufen am 30.03.2021.
  3. Peer Into Your World (en). Abgerufen am 30.03.2021.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 30.03.2021.

Bilder

Adult


Allgemein


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