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Flabellina affinis Violette Fadenschnecke


Flabellina affinis, 2018

Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Stefan Verheyen, Niederlande Stefan Verheyen, Niederlande Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.
Bilddetail

Steckbrief

lexID:
3231 
AphiaID:
139988 
Wissenschaftlich:
Flabellina affinis 
Umgangssprachlich:
Violette Fadenschnecke 
Englisch:
Mediterranean Violet Aeolid 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Flabellinidae (Familie) > Flabellina (Gattung) > affinis (Art) 
Erstbestimmung:
(Gmelin, ), 1791 
Vorkommen:
Mittelmeer, Ost-Atlantik 
Größe:
bis zu 4cm 
Temperatur:
16°C - 20°C 
Futter:
Hydrozoonpolypen, Nahrungsspezialist 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2010-06-12 14:21:24 

Haltungsinformationen

Flabellina affinis (Gmelin, 1791)

Flabellina affinis ernährt sich von Eudendrium-Arten (Hydroidpolypen). Es werden ausschließlich die Polypen gefressen.

Die F. affinis ist ein Zwitter und die Vermehrung findet in der Zeit von März bis Oktober statt. Sie besitzt 5-6 Bündel mit je 3-9 Cerata.

Diese Schnecke kann leicht mit F. pedata und F. ischitana verwechselt werden.
Nur bei F. affinis ist die Region direkt unter den weißen Spitzen der Cerata außen undurchsichtig violett gefärbt und das Verdauungssystem deshalb nicht durchgehend bis in die Spitzen gut sichtbar.

Bei F. ischitana und F. pedata ist das nicht der Fall, dort ist die Färbung nicht außen opak (lichtundurchlässig), sondern entsteht mehr oder weniger durch die gefärbten Verdauungsorgane, die in die Cerata hineinreichen.
Auch sind die Rhinophoren bei F. affinis wesentlich stärker geriffelt, als bei den anderen Arten.

Synonyme:
Doris affinis Gmelin, 1791 (original combination)
Eolidia flabellina Vérany, 1846 (synonym)

Weiterführende Links

  1. Homepage von Anne Frijsinger & Mat Vestjens (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Wikipedia (de). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Laich

Flabellina affinis, 2018
1
© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland
1

Allgemein

Flabellina affinis, 2017
1
Flabellina affinis Copyright Wolfram Sander, Islas Medas, Spain (October 2008)
1
Flabellina affinis Copyright Wolfram Sander, Islas Medas, Spain (October 2008)
1
Flabellina affinis Copyright Wolfram Sander, Islas Medas, Spain (October 2008)
1
Flabellina affinis Copyright Wolfram Sander, La Ciotat, France (October 2012)
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Flabellina affinis Copyright Wolfram Sander, La Ciotat, France (October 2012)
1
1
 Flabellina affinis Copyright Wolfram Sander, Porquerolle Island, France (September 2006)
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 Flabellina affinis Copyright Wolfram Sander, Porquerolle Island, France (September 2006)
1
Copyright Wolfram Sander
1
© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland
1
© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland
1
copyright Ole Johann Brett, Norwegen
1

Erfahrungsaustausch

am 11.09.14#1
von Muelly zur ID

Schwierig ist F. affinis und F. ischitana auseinander zu halten. Der Unterschied ist recht minimal und liegt hauptsächlich in der Farbe und Transparenz der Cerata.

Bei F. ischitana sollen die Cerata nie violett-lila sein. Sie sind transparent in ihrer ganzen Länge, so dass die orangefarbenen Verdauungsdrüsen durchscheinen und die Farbgebung der Cerata bestimmen.

Bei F. affinis sind die unteren 2/3 der Cerata transparent,das obere 1/3 nicht. Deshalb sind die Spitzen oft lila-violett, man sieht die Verdauungsdrüsen oben an der Spitze nicht durchscheinen.
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