Haltungsinformationen
Flabellina engeli Ev. Marcus & Er. Marcus, 1968
Der Körper ist länglich und verengt sich nach hinten. Die Rhinophoren besitzen Lamellen, sind keuelengörmig und besitzen weiße Bändern. Die Cerata sind in Clustern in zwei Reihen entlang des Rückens angeordnet. Die Grundfarbe ist durchscheinend grau mit dicken weißen oder gelben Flecken, die zwischen den Cerata-Clustern am Rand des Rückens verlaufen. Die Fadenschnecke hat eone submarginale Reihe undurchsichtiger weißer Flecken an den Seiten des Körpers. Auf dem Kopf befinden sich drei weiße oder gelbe Flecken. Die Mundtentakel sind lang, durchscheinend und an den Spitzen weiß. Die Cerata sind durchscheinend mit einem braunen oder orangefarbenen Band, welches etwa ein Drittel von der Spitze entfernt ist. Die maximal aufgezeichnete Körperlänge beträgt 25 mm.
Schnecken der Gattung Flabellina ernähren sich als Nahrungsspezialisten von Hydrozoon-Polypen.
Unterart (1):
Subspecies Flabellina engeli lucianae Dacosta, Cunha, Simone & Schrödl, 2007
Der Körper ist länglich und verengt sich nach hinten. Die Rhinophoren besitzen Lamellen, sind keuelengörmig und besitzen weiße Bändern. Die Cerata sind in Clustern in zwei Reihen entlang des Rückens angeordnet. Die Grundfarbe ist durchscheinend grau mit dicken weißen oder gelben Flecken, die zwischen den Cerata-Clustern am Rand des Rückens verlaufen. Die Fadenschnecke hat eone submarginale Reihe undurchsichtiger weißer Flecken an den Seiten des Körpers. Auf dem Kopf befinden sich drei weiße oder gelbe Flecken. Die Mundtentakel sind lang, durchscheinend und an den Spitzen weiß. Die Cerata sind durchscheinend mit einem braunen oder orangefarbenen Band, welches etwa ein Drittel von der Spitze entfernt ist. Die maximal aufgezeichnete Körperlänge beträgt 25 mm.
Schnecken der Gattung Flabellina ernähren sich als Nahrungsspezialisten von Hydrozoon-Polypen.
Unterart (1):
Subspecies Flabellina engeli lucianae Dacosta, Cunha, Simone & Schrödl, 2007






Pauline Walsh Jacobson, USA