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Ophichthus bonaparti Bonapartes Schlangenaal

Ophichthus bonaparti wird umgangssprachlich oft als Bonapartes Schlangenaal bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
2898 
Wissenschaftlich:
Ophichthus bonaparti 
Umgangssprachlich:
Bonapartes Schlangenaal 
Englisch:
Napoleon snake eel,< Purple-banded Snake-eel , Purplebanded Snake Eel, 
Kategorie:
Schlangenaale 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Anguilliformes (Ordnung) > Ophichthidae (Familie) > Ophichthus (Gattung) > bonaparti (Art) 
Erstbestimmung:
(Kaup, ), 1856 
Vorkommen:
Australien, Französisch-Polynesien, Indonesien, Indopazifik, Japan, La Réunion, Lembeh-Straße, Malediven, Mauritius, Mayotte, Molukken, Neukaledonien, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Süd-Afrika, Sulawesi, Taiwan, West-Pazifik 
Meerestiefe:
5 - 30 Meter 
Größe:
bis zu 75cm 
Temperatur:
24°C - 26°C 
Futter:
Garnelen, Kleine Fische, Krustentiere, Lebendfutter 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Ophichthus alleni
  • Ophichthus aniptocheilos
  • Ophichthus apachus
  • Ophichthus aphotistos
  • Ophichthus apicalis
  • Ophichthus arneutes
  • Ophichthus asakusae
  • Ophichthus brachynotopterus
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-11-07 07:18:19 

Haltungsinformationen

(Kaup, 1856)

Die Schlangenaale bestehen aus etwa 250 Arten in 52 Gattungen.
Der Name kommt aus dem griechischen,
ophis bedeutet Schlange und ichthys Fisch.

Schlangenaale leben in subtropischen und tropischen Meeren in Küstenregionen, meist über Sandböden.
Tagsüber halten sie sich im Sand versteckt,
nur der Kopf schaut oft hinaus, nachts gehen die Räuber auf Beutefang.
Anders als Muränen sind sie nicht so sehr an ein Versteck gebunden.
Die meisten Arten fressen Fische oder Krebstiere, einige haben sich auf Kopffüßer spezialisiert.

Schlangenaale ähneln den Muränen, man kann sie durch die vorn sitzenden vorderen Nasenlöchern, die in nach unten gebogenen Röhrchen enden, von diesen unterscheiden.
Leben oft auf flachen Sandböden. teilweise mit lockeren Seegrasbeständen.
Der Sandboden ist im Aquarium wichtig, damit sich der Aal eingraben kann!

Synonyme:
Ophichthus episcopus Castelnau, 1878
Ophichthus garretti Günther, 1910
Ophichthys bonaparti (Kaup, 1856)
Ophichthys bonapartii (Kaup, 1856)
Ophichthys episcopus Castelnau, 1878
Ophichthys garretti Günther, 1910
Poecilocephalus bonaparti Kaup, 1856

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Anguilliformes (Order) > Ophichthidae (Family) > Ophichthinae (Subfamily) > Ophichthus (Genus)

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Allgemein

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