Anzeige
Fauna Marin GmbH Tropic Marin All for Reef Fauna Marin GmbH Aqua Medic aquaiOOm.com

Ophichthus altipennis Sand-Schlangenaal

Ophichthus altipennis wird umgangssprachlich oft als Sand-Schlangenaal bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
2799 
AphiaID:
271937 
Wissenschaftlich:
Ophichthus altipennis 
Umgangssprachlich:
Sand-Schlangenaal 
Englisch:
Black-finned Snake Eel 
Kategorie:
Schlangenaale 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Anguilliformes (Ordnung) > Ophichthidae (Familie) > Ophichthus (Gattung) > altipennis (Art) 
Erstbestimmung:
(Kaup, ), 1856 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Australien, Französisch-Polynesien, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Komoren, Korea, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Marshallinseln, Mauritius, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Samoa, Seychellen, Süd-Afrika, Sulawesi, Sumatra, Tahiti 
Größe:
bis zu 103cm 
Temperatur:
24°C - 26°C 
Futter:
Futtergarnelen, Garnelen, Kleine Fische, Krustentiere 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Ophichthus alleni
  • Ophichthus aniptocheilos
  • Ophichthus apachus
  • Ophichthus aphotistos
  • Ophichthus apicalis
  • Ophichthus arneutes
  • Ophichthus asakusae
  • Ophichthus brachynotopterus
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2009-04-19 13:39:11 

Haltungsinformationen

(Kaup, 1856)

Das Bild wurde uns freundlicherweise von Michael Henke zur Verfügung gestellt.
Es entstand bei einem Tauchgang auf Nord Sulawesi

Die Schlangenaale bestehen aus etwa 250 Arten in 52 Gattungen. Der Name kommt aus dem griechischen, ophis bedeutet Schlange und ichthys Fisch.

Schlangenaale leben in subtropischen und tropischen Meeren in Küstenregionen, meist über Sandböden.
Tagsüber halten sie sich versteckt im Sand,
nur der Kopf schaut oft hinaus, nachts gehen die Räuber auf Beutefang.
Anders als Muränen sind sie nicht so sehr an ein Versteck gebunden.
Die meisten Arten fressen Fisch oder Krebstiere, einige haben sich auf Kopffüßer spezialisiert.

Schlangenaale ähneln den Muränen, man kann sie durch die vorn sitzenden vorderen Nasenlöchern, die in nach unten gebogenen Röhrchen enden, von diesen unterscheiden.
Leben oft auf flachen Sandböden , teilweise mit lockeren Seegrasbeständen.
Der Sandboden ist im Aquarium wichtig, damit der Aal sich eingraben kann !

Synonyme:
Microdonophis altipennis Kaup, 1856
Ophichthus altipinnis (Kaup, 1856)
Ophichthus melanochir (Bleeker, 1864)
Ophichthys melanochir Bleeker, 1864
Pisodonophis zophistius Jordan & Snyder, 1901
Pisoodonophis zophistius Jordan & Snyder, 1901

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Anguilliformes (Order) > Ophichthidae (Family) > Ophichthinae (Subfamily) > Ophichthus (Genus) > Ophichthus altipennis (Species)


Bilder

Allgemein

1
1
1
1

Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Ophichthus altipennis

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Ophichthus altipennis