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Cycloseris mokai Steinkoralle

Cycloseris mokai wird umgangssprachlich oft als Steinkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 150 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Lithophyllon mokai. Vietnam. A central corallite and thick septo-costae. The colour is distinctive. Photograph: Charlie Veron.

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
2350 
AphiaID:
716299 
Wissenschaftlich:
Cycloseris mokai 
Umgangssprachlich:
Steinkoralle 
Englisch:
Stony Coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Fungiidae (Familie) > Cycloseris (Gattung) > mokai (Art) 
Erstbestimmung:
(Hoeksema, ), 1989 
Vorkommen:
Australien, China, Fidschi, Great Barrier Riff, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Japan, Kambodscha, Kiribati, Malaysia, Marshallinseln, Mikronesien, Myanmar (ehem. Birma), Nauru, Neukaledonien, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Salomon-Inseln, Singapur, Sulawesi, Taiwan, Thailand, Tuvalu, Vanuatu, Vietnam 
Meerestiefe:
6 - 27 Meter 
Größe:
bis zu 25cm 
Temperatur:
24°C - 27°C 
Futter:
Gelöste anorganische Stoffe, Gelöste organische Stoffe, Plankton, Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 150 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-03-02 18:05:23 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Cycloseris mokai sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Cycloseris mokai interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Cycloseris mokai bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

"From Corals of the World (JEN Veron)"

Laut Sealifebase korrekter Name: Lithophyllon mokai Hoeksema, 1989

Laut WoRMs korrekter Name: Cycloseris mokai (Hoeksema, 1989)

Lithophyllon Arten sind an sich nicht schwer zu pflegen, sie brauchen dennoch wie ihre kleinpolypigen "Kollegen" auch sauberes Wasser mit geringen Nährstoffkonzentrationen.
Natürlich auch Licht, wobei diese auch mit weniger auskommen können als SPS-Korallen.

Man kann sie durchaus am Boden- oder in Bodennähe bis Mittellichtzone etablieren.
Strömung sollte immer ausreichend im Becken sein, zumindest soviel, dass sich keine Ablagerungen auf Korallen bilden können.

LPS-Korallen nehmen auch Schwebstoffe und Plankton auf, müssen aber nicht zwingend gefüttert werden.
Den Hauptnahrungsbedarf decken sie über ihre Zooxanthellen.
Man findet sie im Meer vornehmlich auf flachen Substraten.
Die Korallenart Lithophyllon ist sehr chararkeristisch im Aussehen, aber innerartlich nicht einfach in der Identifizierung.

Folgende Lithophyllon Arten gibt es noch:
/ Other Species

Lithophyllon lobata
Lithophyllon mokai
Lithophyllon undulatum

Zusatz:

Das Photo von Lithophyllon mokai) stammt reefermadness einem früher bekannten Korallen Versender in den USA.

Das zweite Foto stellte uns Nils von Kosmonautentraum zur Verfügung.
Leider kommen viele LPS-Arten nicht mehr so häufig in den Handel, wie die kleineren und oft bunteren SPS-Korallen, um die ja seit Jahren was die Farben angeht, ein echter Hype gemacht wird.

Dennoch sind LPS-Korallen einfach in der Haltung.
Sie brauchen meist etwas weniger Licht (mittlere Lichtstärke) und sie reagieren nicht so schnell mit Farbveränderungen bei nicht ganz optimalen Werten wie SPS-Korallen.

Weiterführende Links

  1. AIMS (en)

Bilder

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