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Echidna polyzona Ringelmuräne



Steckbrief

Wissenschaftlich:
Echidna polyzona 
Umgangssprachlich:
Ringelmuräne 
Englisch:
Barred moray 
Kategorie:
Muränen 
Synonyme:
  • Echidna fascigula (Peters, 1855)
  • Echidna leihala (Jenkins, 1903)
  • Muraena fascigula (Peters, 1855)
  • Muraena polyzona (Richardson, 1845)
  • Poecilophis pikei (Bliss, 1883)
 
Stammbaum:
Animalia / Chordata / Actinopterygii / Anguilliformes / Muraenidae / Echidna / polyzona 
Erstbestimmung:
(Richardson, 1845) 
Vorkommen:
Ägypten, Amerikanisch-Samoa, Australien, Chagos-Archipel, China, Eritrea, Great Barrier Riff, Guam, Hawaii, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Jordanien, Kokos-Keelinginseln, Komoren, La Réunion, Lembeh-Straße, Madagaskar, Malediven, Marquesas-Inseln, Marschall-Inseln, Mauritius, Mikronesien, Mosambik, Neukaledonien, Ost-Afrika, Palau, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Rotes Meer, Samoa, Saudi-Arabien, Seychellen, Somalia, Sri Lanka, Sudan, Sulawesi, Sumatra, Taiwan, Tansania, Tonga, Tuamotu-Archipel, Vietnam, Weihnachtsinsel, Yemen 
Meerestiefe:
2-20 Meter 
Größe:
60 cm - 70 cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Futtergarnelen, Futtertabletten, Garnelen, Kleine Fische, Krabben, Muschelfleisch, Muscheln (Mollusken), Stinte 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
mittel 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Erstellt:
2006-05-07 20:29:45 
zuletzt bearbeitet:
2017-10-08 07:03:53 

Haltungsinformationen

(Richardson, 1845)

Von Andreas Angerer:
Wichtig sind Versteckmöglichkeiten.

Da diese Muräne nicht ganz so groß wird, wie manch andere, kann man die Haltung in dementsprechend großen Becken durchaus versuchen.

Diese Muräne zeigt sich tagsüber kaum, eher erst im Dämmerlicht.

Durch den hohen Futterumsatz sollte die Technik ausreichend sein, und mann sollte an evtl. größere Wasserwechsel denken.

Das Aquarium sollte gut gegen Ausbruch gesichert sein, da Muränen jeden Ausgang finden.

Der Biss einer Muräne kann, je nach Größe und Bisstiefe der Tiere für Menschen auch tödlich sein. Das Eindringen der spitzen Zähnen einer Muräen in die menschliche Haut ist in jedem Fall sehr schmerzhaft und es sollte unbeding ein Arzt konsultiert werden, da der Speichel von Muränen giftig ist und eine Vielzahl unterschiedlichster Bakterien enthält. In jedem Fall sollte sich ein Arzt die Bissstellen ansehen, um eine mögliche Blutvergiftung zu behandeln oder auszuschließen.

Achtung: Der Fisch kann Tauchern in die Finger beißen, also Vorsicht walten lassen!


Synonyme:
Echidna fascigula (Peters, 1855)
Echidna leihala Jenkins, 1903
Muraena fascigula Peters, 1855
Muraena polyzona Richardson, 1845
Poecilophis pikei Bliss, 1883

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Anguilliformes (Order) > Muraenidae (Family) > Muraeninae (Subfamily) > Echidna (Genus) > Echidna polyzona (Species)



Bilder

Allgemein

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Haltungserfahrung von Benutzern

Benjamin.P am 08.10.17#3
hallo ich halte seit dem 04.09.2017 auch eine in meine Becken zusammen mit einer Echidna nebulosa Sternmuräne beides sind Interessante Tiere Leider seht man sie selten in Eime Artgefrechtes Becken mit vielen Steinen und Höhlen aber wenn man sie dann ab und an seht ist man froh und Glücklich eine zusammen zum Team Futter Da geht schon so mancher Stint rein. ich Futtere in abstand von 2-3 Tagen Sie holen sind aber auch Kill vom Boden wenn meine zwei Zwerg Feuerfische was da lassen. Was man auch gut machen kann Stück Frohst Futter am Boden einklemmen was sie dann nachts hollen habe ich schon live gesehen
Doktor am 05.02.08#2
hallo ich habe sie am 6.2.07 wieder gesehen und auch gefütter wahnsin was in das kleine tier reinpasst eine stinte, eine Herzmuschel und noch shrimps!!
bei einer größe von nur ca 25-30 cm!
tagsüber sehe ich sie kaum wenn ich glück habe sehe ich nachts bei mondlicht mal den kopf, aber vieleicht legt sich die scheu ja noch!

mfg.bernd
Doktor am 03.02.08#1
hallo ich halte seit dem 5.2.08 ein solches tier, in meinem becken seit dem einsetzen habe ich sie nicht mehr gesehen nicht mal die schwanzspitze!
ich hoffe sie lässt sich nach längerer eingewöhnung öfter sehen. das becken wurde mit plexiglas scheiben ausbruchsicher gemacht und der auslauf vom abschäumer mit fliegengitter, ich hoffe sie findet nicht noch was zum "flüchten".
weitere berichte folgen sobald ich das tier öfter zu gesicht bekomme.

mfg.bernd
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