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Nemateleotris helfrichi Helfrichs Schwertgrundel

Nemateleotris helfrichi wird umgangssprachlich oft als Helfrichs Schwertgrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 300 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
1838 
Wissenschaftlich:
Nemateleotris helfrichi 
Umgangssprachlich:
Helfrichs Schwertgrundel 
Englisch:
Helfrichs goby, Helfrich's Dartfish 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Microdesmidae (Familie) > Nemateleotris (Gattung) > helfrichi (Art) 
Erstbestimmung:
Randall & Allen, 1973 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Australien, China, Cookinseln, Fidschi, Französisch-Polynesien, Guam, Japan, Kiribati, Korallenmeer, Marshallinseln, Mikronesien, Nauru, Niue, Nördliche Mariannen, Palau, Papua-Neuguinea, Ryūkyū-Inseln, Salomon-Inseln, Samoa, Tahiti, Taiwan, Tokelau, Tonga, Tuamotu-Archipel, Tuvalu, Wallis und Futuna 
Meerestiefe:
25 - 90 Meter 
Größe:
bis zu 6cm 
Temperatur:
24°C - 26°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 300 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-01-03 17:08:43 

Haltungsinformationen

Randall & Allen, 1973

Diese hier gezeigte Nemateleotris helfrichi ist in Deutschland kaum zu bekommen.
Wenn zufällig aber doch, dann zu einem erschreckend hohen Kurs, der oft jenseits der 200 Euro liegen wird.

Pfeilgrundeln sind sehr schöne und dabei farbenprächtige Fische.
Sie sind aber bisweilen auch schreckhaft, was sich nach der Eingewöhnung legen sollte.
Oft klappt eine Verpaarung nicht, ein Tier jagt das andere, bis es dahin ist.
Futteraufnahme ist dagegen oft kein Problem, genau wie die Krankheitsanfälligkeit.

Sie stehen oft in der Nähe von ihrem Unterschlupf in der Strömung und jagen nach Futter (bevorzugt anfänglich Frostfutter später auch Flockenfutter).

Sie kommen meist unterhalb 25 Metern vor und sind geografisch nicht so arg weit verbreitet, was ihre Rarität und den hohen Preis ausmachen dürfte.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Microdesmidae (Family) > Ptereleotrinae (Subfamily) > Nemateleotris (Genus) > Nemateleotris helfrichi (Species)

Weiterführende Links

  1. Fishbase



Bilder

Allgemein

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Erfahrungsaustausch

Annette am 04.02.11#2
Fazit also, wenn Paarhaltung, dann gleich als Paar beim Händler erwerben, die immer wieder beschriebene "Schwarmhaltung" funktioniert nach meiner Erfahrung leider nicht.
Annette am 04.02.11#1
Habe 3 dieser Grundeln in ca. 350 l Artenbecken seit gutem halben Jahr, nach dieser Zeit bildete sich jetzt ein Pärchen heraus, welches die dritte Grundel immer in eine Ecke des Beckens treibt. Sind schreckhaft bei ruckartigem hantieren im Becken ansonsten unkompliziert, gingen anfangs nur an Frostfutter mittlerweile aber auch an Flocken. Würde eine Abdeckung des Beckens empfehlen, da ich leider bei andren Schwertgrundeln schon die Erfahrung machen mußte, daß sie herrausspringen-bei dieser Art ein teures Unterfangen.
2 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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