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Aquilonastra sp.01 Gänsefuß-Seestern

Aquilonastra sp.01 wird umgangssprachlich oft als Gänsefuß-Seestern bezeichnet. Haltung im Aquarium: Sehr einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 50 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Asuancats-Cattery




Eingestellt von Asuancats-Cattery.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
1816 
AphiaID:
382562 
Wissenschaftlich:
Aquilonastra sp.01 
Umgangssprachlich:
Gänsefuß-Seestern 
Englisch:
Sea Star 
Kategorie:
Seesterne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Asteroidea (Klasse) > Valvatida (Ordnung) > Asterinidae (Familie) > Aquilonastra (Gattung) > sp.01 (Art) 
Erstbestimmung:
O'Loughlin in O'Loughlin & Waters, 2004 
Vorkommen:
Zirkumglobal 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
1 cm - 2 cm 
Temperatur:
23°C - 30°C 
Futter:
Algen 
Aquarium:
~ 50 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Sehr einfach 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-10-02 20:44:57 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Aquilonastra sp.01 sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Aquilonastra sp.01 interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Aquilonastra sp.01 bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Aquilonastra O'Loughlin in O'Loughlin & Waters, 2004

Diese Seesterne werden sogar mit kleinsten Steinen eingeschleppt und leben deshalb in so gut wie jedem Aquarium. Meist sieht man die kleinen, nachtaktiven Seesterne morgens vor dem einnschalten der Hauptbeleuchtung an der Aquarienscheibe.

Sie haben an den Armspitzen Lichtrezeptoren, mit denen hell und dunkel unterschieden werden kann. Die Gänsefußseesterne vermehren sich im Aquarium vegetativ.

Sie können bei einem geringen Nahrungsangebot (Algen und Kalkrotalgen )zu einer echten Plage werden. Siehe dazu den Bericht auf www.korallenriff.de in der Rubrik "Plagegeister".

Es gibt Berichte wonach diese dunklen Arten gerne Briareum hamrum fressen.

Weiterführende Links

  1. Wikipedia (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

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Asterina Sp.
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Erfahrungsaustausch

am 06.01.20#21
Mythos "Schädling, denn er frißt Kalkrotalgen..."

Vor mehr als 10 Jahren, mit dem Beginn des Internet und den letzten Büchern zum Thema Meerwasser war immer wieder eine Behauptung zu lesen: "Raus mit den Asterina´s die fressen Kalkrotalgen..." Es wurden zahllose Tips gegeben und Fressfeinde angeschafft.

Ich möchte 2020 mal einen neuen MYTHOS ASTERINA schaffen und kann diesen nach 10 Jahren belegen:

ASTERINA´s fressen Zyanos in rauen Mengen, besser als alle Schnecken im Aquarium
die Sache mit den Korallen und Krusten ist nur aus Mangelernährung - Zyanos sind aber gezielt bekämpfbar, wenn man sie drauf setzt - dauert halt etwas... auf einem neuen Stein waren Zyanos als Erstbewuchs und die waren deutlich durchzogen von den Seesternen.

Fakt ist definitv: Je mehr Asterina´s desto weniger Zynaos und Dreck im Becken.

Und ich rede von einem 1200l Becken (120x100x100)...


am 10.03.11#20
Ich habe mir zirka 20 in mein 160L Aq. eingesetzt um einer Algenplage Herr zu werden.Haben sich zwar krass vermehrt aber sind noch lange keine Plage.
am 25.01.11#19
bei mir im becken ist er den ganzen tag aktiv und weidet steine ab
21 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen und mitreden!

Was ist das?

Nachfolgend eine Übersicht an Was ist das? Einträgen, die erfolgreich Bestimmt und diesem Eintrag zugeordnet worden. Ein Blick auf die dortigen Unterhaltungen ist sicherlich interessant.