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Aquilonastra conandae Klappenstern

Aquilonastra conandae wird umgangssprachlich oft als Klappenstern bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: La Réunion

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Philippe Bourjon, Frankreich Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11128 
Wissenschaftlich:
Aquilonastra conandae 
Umgangssprachlich:
Klappenstern 
Englisch:
Aquilonastra conandae 
Kategorie:
Seesterne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Asteroidea (Klasse) > Valvatida (Ordnung) > Asterinidae (Familie) > Aquilonastra (Gattung) > conandae (Art) 
Erstbestimmung:
O'Loughlin & Rowe, 2006 
Vorkommen:
La Réunion, Mauritius, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
1 - 10 Meter 
Größe:
bis zu 1cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Algen 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-10-17 15:41:21 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Aquilonastra conandae sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Aquilonastra conandae interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Aquilonastra conandae bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

O'Loughlin & Rowe, 2006
Aquilonastra conandae ist ein kleiner Klappenstern, der bislang nur von der französischen Insel La Réunion, Mauritius, Rodrigues und um die Maskarenen, einer Inselkette zwischen Ost-Afrika und Madagaskar im Westlichen Indischen Ozean bekannt ist.

Die Tiere sind durch ihre farbliche Variabilität, sie sind variabel rot gesprenkelt, cremefarben, braun und grün, ihrem steinigen Umfeld mit Algen und Kalkrotalgen perfekt angepasst und für Räuber daher schwer zu erkennen.
Die Seesterne können bis zu sieben Arme haben, teilen sich aber wir der uns gut bekannte Asterina-Gänsefußseestern.

Aquaristisch spielt dieser kleine Vertreter der Seesterne keine Rolle, Importe sind nicht bekannt.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Echinodermata (Phylum) > Asterozoa (Subphylum) > Asteroidea (Class) > Valvatacea (Superorder) > Valvatida (Order) > Asterinidae (Family) > Aquilonastra (Genus) > Aquilonastra conandae (Species)

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