Haltungsinformationen
Phyllidia goslineri Brunckhorst, 1993
Typuslokalität zur Beschreibung von Phyllidia goslineri ist die Bismarcksee. Diese Art wurde nach Terrence Gosliner benannt, einem weltweiten Experten von Nacktschnecken.
Phyllidia goslineri würde man auf den ersten Blick nicht für eine Warzenschnecke halten, da ihr Erscheinungsbild nicht zu den üblichen Mitgliedern ihrer Gattung passt.
Phyllidia goslineri besitzt eine charakteristische Färbung: ein durchscheinendes, cremefarbenes Notum mit unregelmäßigen braunen (hellbraunen) Flecken und zahlreichen winzigen, dunkelbraunen Punkten. Die keulenförmigen Rhinophoren, Fuß- und Mundtentakel sind cremefarben.
Verwechslungsmöglichkeit: Phyllidia scottjohnsoni unterscheidet sich deutlich von Phyllidia goslineri durch ein undurchsichtiges, cremeweißes Dorsum, große, schwarze Flecken und das Fehlen brauner Pigmentierung. Phyllidiopsis loricata hat große, schwarze bis dunkelbraune Flecken, ihr Verdauungssystem unterscheidet sich jedoch deutlich von dem von Phyllidia goslineri. Phyllidia scottjohnsoni und Phyllidiopsis loricata haben spitze Rhinophoren, während sie bei Phyllidia goslineri keulenförmig sind.
Gosliners Phyllidia ernährt sich als Nahrungsspezialist von bestimmten Schwämmen. Die genaue Schwammnahrung ist nicht bekannt.
Typuslokalität zur Beschreibung von Phyllidia goslineri ist die Bismarcksee. Diese Art wurde nach Terrence Gosliner benannt, einem weltweiten Experten von Nacktschnecken.
Phyllidia goslineri würde man auf den ersten Blick nicht für eine Warzenschnecke halten, da ihr Erscheinungsbild nicht zu den üblichen Mitgliedern ihrer Gattung passt.
Phyllidia goslineri besitzt eine charakteristische Färbung: ein durchscheinendes, cremefarbenes Notum mit unregelmäßigen braunen (hellbraunen) Flecken und zahlreichen winzigen, dunkelbraunen Punkten. Die keulenförmigen Rhinophoren, Fuß- und Mundtentakel sind cremefarben.
Verwechslungsmöglichkeit: Phyllidia scottjohnsoni unterscheidet sich deutlich von Phyllidia goslineri durch ein undurchsichtiges, cremeweißes Dorsum, große, schwarze Flecken und das Fehlen brauner Pigmentierung. Phyllidiopsis loricata hat große, schwarze bis dunkelbraune Flecken, ihr Verdauungssystem unterscheidet sich jedoch deutlich von dem von Phyllidia goslineri. Phyllidia scottjohnsoni und Phyllidiopsis loricata haben spitze Rhinophoren, während sie bei Phyllidia goslineri keulenförmig sind.
Gosliners Phyllidia ernährt sich als Nahrungsspezialist von bestimmten Schwämmen. Die genaue Schwammnahrung ist nicht bekannt.






Bas Johan