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Phyllidia goslineri Gosliners Phyllidia

Phyllidia goslineri wird umgangssprachlich oft als Gosliners Phyllidia bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Bas Johan

Phyllidia goslineri, Province Sud, Nouvelle-Calédonie 2024


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Bas Johan Bas Johan. Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18005 
AphiaID:
536636 
Wissenschaftlich:
Phyllidia goslineri 
Umgangssprachlich:
Gosliners Phyllidia 
Englisch:
Gosliner's Phyllidia 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Doridida (Ordnung) > Phyllidiidae (Familie) > Phyllidia (Gattung) > goslineri (Art) 
Erstbestimmung:
Brunckhorst, 1993 
Vorkommen:
Bismarck Archipel, Japan, Neukaledonien, Papua-Neuguinea 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
12 - 20 Meter 
Habitate:
Meerwasser 
Größe:
bis zu 1,4cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Karnivor (fleischfressend), Nahrungsspezialist, Schwämme 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2025-12-31 10:54:12 

Haltungsinformationen

Phyllidia goslineri Brunckhorst, 1993

Typuslokalität zur Beschreibung von Phyllidia goslineri ist die Bismarcksee. Diese Art wurde nach Terrence Gosliner benannt, einem weltweiten Experten von Nacktschnecken.

Phyllidia goslineri würde man auf den ersten Blick nicht für eine Warzenschnecke halten, da ihr Erscheinungsbild nicht zu den üblichen Mitgliedern ihrer Gattung passt.

Phyllidia goslineri besitzt eine charakteristische Färbung: ein durchscheinendes, cremefarbenes Notum mit unregelmäßigen braunen (hellbraunen) Flecken und zahlreichen winzigen, dunkelbraunen Punkten. Die keulenförmigen Rhinophoren, Fuß- und Mundtentakel sind cremefarben.

Verwechslungsmöglichkeit: Phyllidia scottjohnsoni unterscheidet sich deutlich von Phyllidia goslineri durch ein undurchsichtiges, cremeweißes Dorsum, große, schwarze Flecken und das Fehlen brauner Pigmentierung. Phyllidiopsis loricata hat große, schwarze bis dunkelbraune Flecken, ihr Verdauungssystem unterscheidet sich jedoch deutlich von dem von Phyllidia goslineri. Phyllidia scottjohnsoni und Phyllidiopsis loricata haben spitze Rhinophoren, während sie bei Phyllidia goslineri keulenförmig sind.

Gosliners Phyllidia ernährt sich als Nahrungsspezialist von bestimmten Schwämmen. Die genaue Schwammnahrung ist nicht bekannt.

Weiterführende Links

  1. seaslugforum (en). Abgerufen am 31.12.2025.

Bilder

Allgemein


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