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Stegastes emeryi Emery´s Riffbarsch

Stegastes emeryi wird umgangssprachlich oft als Emery´s Riffbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Prof. Dr. Kendall Clements, Neuseeland

Foto: Rarotonga, Cookinseln, Süd-Pazifik


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Prof. Dr. Kendall Clements, Neuseeland https://www.researchgate.net/profile/Kendall-Clements

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13811 
AphiaID:
276667 
Wissenschaftlich:
Stegastes emeryi 
Umgangssprachlich:
Emery´s Riffbarsch 
Englisch:
Emery's Gregory 
Kategorie:
Riffbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacentridae (Familie) > Stegastes (Gattung) > emeryi (Art) 
Erstbestimmung:
(Allen & Randall, ), 1974 
Vorkommen:
Australinseln (Tubuai-Inseln und Bass-Inseln), Cookinseln, Felsenriffe, Hong Kong, Korallenriffe, Ost-Afrika, Pitcairn Gruppe, Ryūkyū-Inseln, Tuamotu-Archipel 
Meerestiefe:
1 - 18 Meter 
Größe:
bis zu 10cm 
Temperatur:
24,6°C - 28,4°C 
Futter:
Algen, Herbivor (pflanzenfressend) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-04-22 13:52:19 

Haltungsinformationen

Stegastes emeryi ist eine der weitgehend unbekannteren Riffbarscharten, was auch an der recht kleinen Verbreitung liegen mag.

Der Kopf und zwei Drittel der Körperscheibe des Barschs sind blass gelb-braun, letztere werden an den Seiten grau und dann an den Flanken blass,
ein charakteristischer schwarzer Fleck ist unter der Seitenlinie vorhanden, die Brust-, Becken- und Afterflossen sind gelb.

An der Basis der Augen ist ein bläulicher Fleck zu erkennen, der Schwanz des Riffbarschs ist gegabelt.
Adulte Tiere präferieren extrem Steigung und Riffwände, während juvenile Fische geschützte Bereiche, wie Ränder von Kanälen oder Lagunen, bevorzugen.

Quelle:
Guide de poissons de Thaiti et ses îles,
Philippe Bacchet, Thierry Zysman, Yves Lefèvre
Seite 371

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Prof. Dr. Kendall Clements aus Neuseeland, der uns seine um Rarotonga, Cookinseln, gemachten Fotos
zur Verfügung gestellt hat.

Synonym: Eupomacentrus emeryi Allen & Randall, 1974

Weiterführende Links

  1. FishBase (en). Abgerufen am 21.04.2021.
  2. Functional niche partitioning in herbivorous coral reef fishes (en). Abgerufen am 21.04.2021.
  3. Reef Live Survey (en). Abgerufen am 21.04.2021.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 21.04.2021.

Bilder

Allgemein


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