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Dischistodus darwiniensis Riffbarsch

Dischistodus darwiniensis wird umgangssprachlich oft als Riffbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Graham Edgar, Reef Life Survey, Australien (Copyright Graham Edgar) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12408 
AphiaID:
280560 
Wissenschaftlich:
Dischistodus darwiniensis 
Umgangssprachlich:
Riffbarsch 
Englisch:
Banded Damsel, Banded Damsel-fish 
Kategorie:
Riffbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacentridae (Familie) > Dischistodus (Gattung) > darwiniensis (Art) 
Erstbestimmung:
(Whitley, ), 1928 
Vorkommen:
Arafurasee, Endemische Art, Northern Territory, Östlicher Indischer Ozean, Timorsee, West-Australien 
Meerestiefe:
0 - 15 Meter 
Größe:
bis zu 10,3cm 
Temperatur:
23°C - 28°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Meeresschnee, Mysis (Schwebegarnelen), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-14 10:20:48 

Haltungsinformationen

Dischistodus darwiniensis ist eine endemische Art, die nur selten in den nördlichen und westlichen schlickigen Küstenzonen und Korallenriffen Australiens angetroffen wird,
der Grund dafür kann das eher scheue Verhalten des Riffbarsch sein.
Die Chance auf ein Rendezvous mit Dischistodus darwiniensisn kann in den örtlichen Riff- und Gezeitenpools deutlich steigen, insbesondere, wenn in dem Umfeld auch sandige Zonen zu finden sind.
Der Barsch hat einen weißen Körper mit 5 schwarzen Balken, er ist gelb auf dem Rücken und besitzt zwei deutlich sichtbare Augenflecken, einen in der Mitte des Rückens unterhalb der Rückenflosse, ein großer Teil dieses Flecks zieht sich in das dritte dunkle Band hinein, und der zweite befindet sich auf der Schwanzbasis an der hinteren Basis der Rückenflosse.

Der Artname „Dischistodus darwiniensis“ bezieht sich nicht direkt, wie gut vermutet werden kann, auf den Naturforscher Charles Darwin, sondern indirekt auf die nach ihm benannte australische Stadt Darwin im Northern Territory, hier wurde seinerzeit der Holotyp gesammelt und bestimmt.

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