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Leiaster leachi Leachs Seestern

Leiaster leachi wird umgangssprachlich oft als Leachs Seestern bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Jean-Marie Gradot, La Réunion

Leiaster leachi,Leachs seastar, 2023


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Jean-Marie Gradot, La Réunion . Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12104 
AphiaID:
213308 
Wissenschaftlich:
Leiaster leachi 
Umgangssprachlich:
Leachs Seestern 
Englisch:
Leach's Sea Star 
Kategorie:
Seesterne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Asteroidea (Klasse) > Valvatida (Ordnung) > Ophidiasteridae (Familie) > Leiaster (Gattung) > leachi (Art) 
Erstbestimmung:
Gray, 1840 
Vorkommen:
Französisch-Polynesien, Guam, Indischer Ozean, Indopazifik, Mauritius, Mosambik, Neukaledonien, Philippinen, Rotes Meer, Seychellen, Westlicher Indischer Ozean 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
0 - 183 Meter 
Habitate:
Felsige, harte Meeresböden, Korallenriffe, Lagunen, Meerwasser, Riffhänge 
Größe:
bis zu 25cm 
Temperatur:
24.1°C - 28.5°C 
Futter:
Detritus (totes organisches Material), Invertebraten (Wirbellose), Krustentiere, Suspensionsfresser (Schwebstofffresser) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-03-03 20:44:29 

Haltungsinformationen

Leiaster leachi (Gray, 1840)

Leachs-Seestern zeichnet sich durch eine kleine Scheibe, eckige Interradialbögen und lange, leicht spitz zulaufende Arme aus, die zylindrisch und manchmal ungleich lang sind. Der Körper ist von einer dicken, glatten Haut bedeckt, die die darunterliegenden Platten fast vollständig verdeckt. Der Körper besitzt keine Stacheln.

Die Färbung variiert zwischen einem gesprenkelten Orange-Gelb und einem leuchtenden Rot, manchmal auch zwischen einem rötlichen Violett bis zu bläulich..

Kryptisch, selten in Riffebenen, Lagunen und vorgelagerten Riffen, auch an Riffhängen anzutreffen. Ophidiasteriden ernähren sich typischerweise von Substratfilmen und von Organismen, die Gestein besiedeln. Sie leben in Korallenriffen und bevorzugen harte, felsige Substrate.

Vermehrung asexuell als auch sexuell. Lebenszyklus: Embryonen schlüpfen als planktonische Larven und verwandeln sich später in Jungtiere mit kruzen Armen.

Synonyme:
Leiaster brevispinus H.L. Clark, 1921 (Synonym according to Jangoux (1980))
Leiaster grandis Hayashi, 1938
Leiaster hawaiiensis Fisher, 1925 (Synonym)
Leiaster speciosus Sladen, 1889
Ophidiaster leachi Gray, 1840
Ophidiaster leachi hawaiiensis Fisher, 1925

Weiterführende Links

  1. sealifebase (en). Abgerufen am 03.03.2026.

Bilder

Allgemein


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