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Pinna bicolor Zweifarbige Steckmuschel

Pinna bicolor wird umgangssprachlich oft als Zweifarbige Steckmuschel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Clifton Gardens, New South Wales, Australien

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers John Turnbull, Marine Explorer, Australien Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11244 
AphiaID:
207896 
Wissenschaftlich:
Pinna bicolor 
Umgangssprachlich:
Zweifarbige Steckmuschel 
Englisch:
Bicolor Pen Shell, Common Razor Clam 
Kategorie:
Muscheln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Bivalvia (Klasse) > Ostreida (Ordnung) > Pinnidae (Familie) > Pinna (Gattung) > bicolor (Art) 
Erstbestimmung:
Gmelin, 1791 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, Brunei Darussalam, China, Fidschi, Hawaii, Hong Kong, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Irak, Japan, Kambodscha, Katar, Kuwait, Madagaskar, Malaysia, Mauritius, Mosambik, Myanmar (ehem. Birma), Neukaledonien, Papua-Neuguinea, Persischer Golf, Philippinen, Queensland, Raja Ampat, Salomon-Inseln, Saudi-Arabien, Singapur, Sri Lanka, Süd-Afrika, Sulawesi, Taiwan, Tansania, Thailand, Timor-Leste, Vanuatu, Vietnam, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
0 - 50 Meter 
Größe:
40 cm - 50 cm 
Temperatur:
°C - 20°C 
Futter:
Filtrierer, Plankton 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-11-27 18:27:48 

Haltungsinformationen

Pinna bicolor kommt meist in weichen Sedimenten von Seegraswiesen vor, hier sind die Muschenl teilweise senkrecht eingegraben.

Darüber hinaus werden die Muscheln in verschiedenen weichen Böden wie Sand- und Schlamm böden, auch Flächen mit Sand und Kies und zwischen Felsen, Seegraswiesen oder in sandigen Fleckriffen oder Korallenriffe gefunden.

Darüber hinaus ist die Steckmuschel essbar und wird für denn mennschlichen Verzehr gefangen, einen Eintrag in der Roten Liste bedrohter Arten ist aber noch nicht erfolgt.
Haltung in großen privaten Meeresaquarien sind uns auch nicht bekannt.

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