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Botrylloides giganteus Seescheide

Botrylloides giganteus wird umgangssprachlich oft als Seescheide bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Prof. Dr. Francesco Mastrototaro, Italien


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Prof. Dr. Francesco Mastrototaro, Italien

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11017 
AphiaID:
1502195 
Wissenschaftlich:
Botrylloides giganteus 
Umgangssprachlich:
Seescheide 
Englisch:
Sea Squirt 
Kategorie:
Seescheiden 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Ascidiacea (Klasse) > Stolidobranchia (Ordnung) > Styelidae (Familie) > Botrylloides (Gattung) > giganteus (Art) 
Erstbestimmung:
(Pérès, ), 1949 
Vorkommen:
Italien, Mittelmeer 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
2 - 42 Meter 
Größe:
10 cm - 20 cm 
Temperatur:
20°C - 25°C 
Futter:
Filtrierer, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
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Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-01-14 12:53:21 

Haltungsinformationen

Brunetti & Mastrototaro, 2012

Botrylloides giganteus ist eine koloniale Seescheide, die eine Dimension von mehreren cm² erreicht und etwa 2 - 3cm dick wird. Diese gelappten Kolonien sind überwiegend violett bis lilafarben, es wurden aber auch Seescheiden in rot und orangefarben gefunden

Botrylloides giganteus siedelt in Wasserbereichen, die reich an Nährstoffen sind, was ihnen das Wachstum deutlich erleichtert.

Etymologie. Die Art ist nach Antoine Pizon benannt, dem großen französischen Zoologen und Autor der grundlegenden Arbeit über die Blastogenese der Botrylliden.

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