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Astrangia haimei Großpolypige Steinkoralle

Astrangia haimei wird umgangssprachlich oft als Großpolypige Steinkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Anacapa Island, Kalifornien, USA

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Keoki & Yuko Okano Stender, Hawaii Bilddetail


Steckbrief

lexID:
10376 
AphiaID:
287121 
Wissenschaftlich:
Astrangia haimei  
Umgangssprachlich:
Großpolypige Steinkoralle 
Englisch:
Cup Coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Rhizangiidae (Familie) > Astrangia (Gattung) > haimei (Art) 
Erstbestimmung:
Verrill, 1866 
Vorkommen:
Costa Rica, El Salvador, Golf von Kalifornien / Baja California, Kanada, Mexiko (Ostpazifik), Nicaragua, Ost-Pazifik, Panama, Peru, USA 
Meerestiefe:
5 - 12 Meter 
Größe:
0,5 cm - 1,2 cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Azooxanthellat, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Meerasseln (Isopoden), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-01-25 20:20:14 

Haltungsinformationen

Verrill, 1866

Astrangia-Korallen gehören zur Gattung der Steinkorallen aus der Familie Rhizangiidae, hierbei handelt es sich nicht um "riffbildende Tiere".
Diese Korallen besitzen in ihrem Inneren auch keine Zooxanthellen, sondern ernähren sich aktiv durch den Fang von kleinem tierischen Plankton.
Zur Vermehrung werden horizontale Ausläufer, die sogenannte Stolone gebildet, die eine Verbindung zwischen dem "Muttertier" und dem neu entstehendem "Tochtertier" darstellen.
Die zart wirkenden aber sehr fangaktivem Polypen stecken in einem Skelett aus dem Mineral Aragonit.
Unter günstigen, schattigen Bedingungen mit einem kontinuierlichen Zufluss von Zooplankton können sich große Kolonien bilden, deren Färbung und filigrane Polypen Taucher immer wieder begeistern.

Erfolge einer Haltung im Meerwasseraqurium sind uns nicht bekannt.

Synonyme:
Astrangia caboensis Durham, 1947
Astrangia coccinea Verrill, 1866
Astrangia concepcionensis Durham, 1947
Astrangia coronadoensis Durham, 1947
Astrangia cortezi Durham & Barnard, 1952
Astrangia hancocki Durham & Barnrad, 1952
Astrangia lajollaensis Durham, 1947
Astrangia oaxacensis Palmer, 1928
Astrangia pedersenii Verrill, 1870
Astrangia pulchella Verrill, 1866
Astrangia sanfelifensis Durham & Barnard, 1952
Astrangia santelmoensis Durham, 1947

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Cnidaria (Phylum) > Anthozoa (Class) > Hexacorallia (Subclass) > Scleractinia (Order) > Rhizangiidae (Family) > Astrangia (Genus) > Astrangia haimei (Species)

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