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Haltungserfahrungen zu Tectus fenestratus

Hier werden Haltungsinformationen und -erfahrungen von Benutzern gesammelt. Benutzer hinterlassen hier ihre Erfahrungen mit der Haltung und Pflege von Tectus fenestratus in ihren Aquarien damit andere Benutzer die Möglichkeit bekommen gemachte Fehler zu vermeiden und die Haltungsbedingungen selbst zu verbessern.

Bitte helfen Sie mit, die Pflege und Haltung von Tectus fenestratus zu verbessern in dem auch Sie Ihre Haltungserfahrung hier veröffentlichen. Ihre Angaben sollten dabei fundiert und verständlich formuliert sein.

Wenn Sie Fragen zu Tectus fenestratus haben oder sich nur darüber unterhalten möchten, benutzen Sie bitte den Diskussionsbereich: Diskussion zu Tectus fenestratus

Haltungserfahrungen unserer Benutzer

Benjamin am 14.07.07#1
Eigentlich fast das ganze Jahr bei den Händlern im festen Angebot zu finden , und somit wohl die meist verkaufte Gehäuseschnecke . Guter Algenfresser , Nachzuchten sollen des öfteren schon gelungen sein . Vorsicht sollte üben wer größere Einsiedlerkrebse wie Calcinus elegans im selben Becken pflegt , Die können dann auf der Suche nach einen größeren Haus die Turboschnecke töten und das dann frei gewordende Schneckenhaus selber beziehen . Diese Beobachtung habe ich in der Vergangenheit jedenfalls öffter gemacht , da ich beide Tierarten seit Beginn meiner Meerwasseranlage pflege . Heute halte ich die Einsiedler übrigens nur getrennt von den Turboschnecken und meinen Tubastreas ( Siehe auch Einsiedler Calcinus elegans ) in dem Caulerpabecken .
Chrysokoll am 18.01.08#2
Ist ein guter Algenfresser. Kann aber mit seiner Größe und Wanderfreude schon einmal unbefestig-te Korallenableger umstoßen oder sie in den Abgrund schicken.
Nachzuchten habe ich auch schon gehabt. Bei mir nicht sehr ergiebig. Nachts, meist bei oder um den Vollmond herum, klettern sie auf den höchst möglichst erreichbaren Stellen um Ihr Keimgut (Eier oder Sperma) frei ins Wasser abzugeben. Sie spritzen regelrecht ihr Keimgut ins Wasser, was gut gehört werden kann, wenn sie an der Glasscheibe bis über die Wasseroberfläche klettern und dann z.B. ihre bläulichen (oder Farbe durch die Beleuchtung?) Eier ins Wasser spritzen. Dort trei-ben die Eier eine Zeitlang umher. Ich kann nicht sagen wie lange die Eier frei schwimmen, da die meisten bei mir anscheinend durch die Filteranlage vernichtet wurden. Die jungen Schnecken be-merkte ich meist erst, wenn diese bereits eine Größe von etwa 0,5 cm hatten.
Falls die Turboschnecke von einer Kegelschnecke (Conus sp.) angegriffen wird, versucht sie nicht nur davon zu laufen, sondern schlägt mit einer Drehbewegung ihres Gehäuses auf die Kegelschne-cke ein. Was dazuführen kann das die Kegelschnecke von der Scheibe oder dem Gestein fällt.
Beim Versuch mich zu erinnern wie alt eine Schnecke wird, schätzt ich auf etwa 6 Jahre (der Nach-zuchten). Die nachgekauften Ausgewachsenen lebten nicht solange bei mir im Becken.

biest am 11.01.11#3
ich halte jetzt insgesamt ca. 9 Tiere im Becken, nachdem die 4 großen Tiere sich vermehrt haben. Hatte nie Probleme mit dieser Schneckenart mit anderen Schnecken oder Einsiedlern. Eine dieser Schnecken hat es sogar mal über den Tunzeablauf, durch den Schlauch ins Technikbecken geschaft, keine Ahnung wie lange sie gebraucht hat. Sind sehr gute Algenfresser und auch Scheibenputzer.
Cubeman am 16.09.16#4
Ich hatte zum Start meines Aquriums zwei Exemplare. Die erste fiel immer um, wenn sie von der Glasseite auf den Sandboden kriechen wollte. Alleine konnte sie sich nicht wieder aufrichten und brauchte Hilfe.Letztendlich starben beide innerhalb von 2 Wochen, obwohl Wasser etc. gut waren. Diese Beobachtung wurde mir mittlerweile von zwei Händlern hier vor Ort bestätigt. Die Tectus fenestratus hat eine hohe Sterblichkeit.

Ich setze jetzt auf Napfschnecken deren Gehäuse auch mit meinen Tricolor Einsiedlern inkompatibel sind. Gefallen mir viel besser und sind deutlich agiler und fitter.
fizzlibuzzi am 28.10.17#5
Ich habe auch mein Aquarium mit dieser Schnecke gestartet und sie sind mit der Zeit umgefallen. Nach 3 Tagen waren die Schnecken (2Stück) in meinen Aquarium tot. Daher habe ich eine Wasseranalyse eingeschickt. Neben erhöhten Aluminiumwerten waren auch 0,024mg/L Kupfer im Becken. Das Wasserwerk gibt in der Trinkwasseranalyse 0,002mg/L an. Durch Osmosewasser hätte sich das Kupfer nicht so Kumulieren können (Hätte anstelle von 3L über 600L nachfüllen müssen um von 0,002 auf 0,024mg/L zu kommen). Da wir auch grünlichen Kesselstein im Wasserkocher haben, scheint sich das Wasser in unserem Wohnblock/Gebäude mit Kupfer anzureichern (Wir wohnen dazu noch ganz oben). Die beste Methode schien mir, dass Kupfer in meinen kleinen 60L Aquarium über eine Ad-/Absorberfilter zu entfernen.

Nun habe ich eine neue Schnecke vom gleichen Händler eingesetzt. Diese macht einen fitten Eindruck und lebt vor sich hin. Diese "klettert" auch problemlos im Überhang.

Anscheinend sind diese Schnecken sehr empfindlich gegenüber Kupfer.
In meinen Fall liegt die LETALE KUPFERKONZENTRATION bei 0,024mg/L. (weitere erhöhte Werte waren Aluminium 0,056mg/L und Vanadium 0,008mg/L)

Ich habe zudem auch eingeschleppte Schnecken von Lebendgestein. Diese kommen mit den Konzentrationen klar.

Ansonsten sind Sie gut Algenvernichter, wo sie entlang wandern werden kahle Schneisen in den Algenwald geschlagen.
Rudifelix am 18.05.20#6
Hallo bin hier neu und erst nach 2 Jahren anlesen und Infos einholen vor 12 Wochen in das Meerwasserabenteuer eingestiegen. Sehr Interresant was da abgeht.
Hat jemand Erfahrung mit Nachzucht der Algenschnecke Astrea? Soll nicht gehen steht im Lexikon. Bei mir tummeln sich einige miniexemplare im Becken und Filtersumpf.

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