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Haltungserfahrungen

Ciliopagurus strigatus thumbnail

fizzlibuzzi @ Ciliopagurus strigatus am 25.02.18

Ich halte die Tiere seit 4 Monaten.

Sie fressen alles mögliche was sie zwischen die Scheren bekommen.
Heute war er ganz vernarrt auf die Pocillopora damicornis und gelangt natürlich zuerst mit seinen Scheren an die Spitzen. Mit sehr viel Kraft und Hebelbewegungen kann er kleine Teile vom Koralliten herausbrechen. Ich konnte auch schon beobachten das gerne mal Kalkrotalgen gefressen werden, was mich nicht so stört.
Offenbar möchte er etwas seine Nahrungspalette erweitern.
Hätte er Lust auf Korallengewebe dann würde er wohl andere LPS anknabbern und nicht eine SPS.
Offenbar geht es um Carbonate. Vielleicht haben Kalkrotalgen zuviel Magnesiumkarbat und er ist nun auf der Suche nach Kalzium- Strontium- und Bariumkarbonat? Ich würde gerne wissen was andere Aquarianer beobachten.

Ich füttere immer Crabs Natural von Sera. Der große Vorteil liegt darin, dass diese "Donuts" gut mit den Krebscheren gehalten werden können.

Eviota atriventris thumbnail

fizzlibuzzi @ Eviota atriventris am 24.02.18

Ich pflege seit 4 Tagen diese Tiere und möchte meine bisherigen Erfahrungen teilen. Vielleicht mache in ein paar Monaten noch ein Update.

Verkauft wurden die Tiere unter dem Namen Schwarzbauchgrundel. Dieser Name scheint aber überhaupt nicht üblich zu sein und wurde wohl teilweise der englischen Bezeichnung "Blackbelly Dwarfgoby" entlehnt.

Im Meerwasserlexikon vom Natur und Tier - Verlag, 2013 wird dieses Tier als Eviota Pellcuida bezeichnet und kommt laut Autorenaussage am häufigsten in den Handel. Bei fishbase.org bzw. fishbase.se wird er wie hier unter Eviota atriventris geführt.

Der Verkäufer hat mir erklärt, dass es sich bei meinen erworbenen Tieren um Nachzuchten aus England handelt.

Den Transport in ihr neues Heim haben die Tiere anstandslos überstanden. Die Tiere kommen schon regelmäßig zum Vorschein, verschwinden aber häufig auch wieder. Da diese Grundeln die einzigen Fische in meinen 60 Liter Aquarium sind, erwarte ich in Zukunft ein weniger versteckte bzw. scheue Lebensweise. Ich wurde gewarnt, dass die Tiere am Anfang aus dem Becken springen könnten. Ich glaube diese Gefahr besteht nur wenn die Tiere nicht auf dem kürzesten Weg einen Unterschlupf finden, eine Flucht nach oben dürfte nicht dem natürlichen Fluchtreflex entsprechen (Das gilt natürlich nicht wenn ich nur mäßig viele Versteckmöglichkeiten anbiete, vor allem wenn die Tiere frisch eingesetzt sind). Ich habe Riffkeramik die wie ein Schweizer Käse durchlöchert ist, an quasi jeder Stelle können die Tiere einen sicheren Unterschlupf finden, daher werden Sie wohl auch nie aus dem Wasser springen.

Sie picken und fressen alles was so im Aquarium lebt und die passende Größe hat. Frostfutter wird auch angenommen. Anscheinend sind sie keine Kostverächter, typisch für Grundeln eben.

Tectus fenestratus thumbnail

fizzlibuzzi @ Tectus fenestratus am 28.10.17

Ich habe auch mein Aquarium mit dieser Schnecke gestartet und sie sind mit der Zeit umgefallen. Nach 3 Tagen waren die Schnecken (2Stück) in meinen Aquarium tot. Daher habe ich eine Wasseranalyse eingeschickt. Neben erhöhten Aluminiumwerten waren auch 0,024mg/L Kupfer im Becken. Das Wasserwerk gibt in der Trinkwasseranalyse 0,002mg/L an. Durch Osmosewasser hätte sich das Kupfer nicht so Kumulieren können (Hätte anstelle von 3L über 600L nachfüllen müssen um von 0,002 auf 0,024mg/L zu kommen). Da wir auch grünlichen Kesselstein im Wasserkocher haben, scheint sich das Wasser in unserem Wohnblock/Gebäude mit Kupfer anzureichern (Wir wohnen dazu noch ganz oben). Die beste Methode schien mir, dass Kupfer in meinen kleinen 60L Aquarium über eine Ad-/Absorberfilter zu entfernen.

Nun habe ich eine neue Schnecke vom gleichen Händler eingesetzt. Diese macht einen fitten Eindruck und lebt vor sich hin. Diese "klettert" auch problemlos im Überhang.

Anscheinend sind diese Schnecken sehr empfindlich gegenüber Kupfer.
In meinen Fall liegt die LETALE KUPFERKONZENTRATION bei 0,024mg/L. (weitere erhöhte Werte waren Aluminium 0,056mg/L und Vanadium 0,008mg/L)

Ich habe zudem auch eingeschleppte Schnecken von Lebendgestein. Diese kommen mit den Konzentrationen klar.

Ansonsten sind Sie gut Algenvernichter, wo sie entlang wandern werden kahle Schneisen in den Algenwald geschlagen.

"Was ist das?"

was ist das thumbnail

fizzlibuzzi @ Weichtiere am 01.05.18

Sieht wurmartig aus und hat einen buschigen Schwanz. Vielleicht ist es ein kleiner Röhrenwurm gewesen?