
(Krøyer, 1837)
Literaturfundstelle:
https://www.blinker.de/angelmethoden/angeln-allgemein/news/lachslaus-parasit-gefaehrdet-fischbestand-und-laesst-preise-steigen/
"Lachslaus: Parasit gefährdet Fischbestand und lässt Preise steigen
100 Millionen Lachse drängen sich in den Käfigen der norwegischen Lachsfarmer. Lachsläuse vermehren sich explosionsartig in den Netzkäfigen, ein Paradies für Parasiten. In zunehmendem Maße verlausen auch die wilden Fische.
Weiter lesen
Keld Skytte Petersen, Dänemark
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Keld Skytte Petersen, Dänemark
Eingestellt von AndiV.
Bilddetail
Plastikmüll bedroht unsere Ozeane und damit auch unser Leben. Rund 100 Mio. Tonnen treiben allein im Great Pacific Garbage Patch. Mit einem Spendenaufruf möchten wir die Organisation The Ocean Cleanup unterstützen, die bereits über 45 Mio. Kilo Müll aus Flüssen und Meeren entfernt hat.
Jeder Euro geht zu 100 % in diese wichtige Arbeit: für saubere Ozeane und eine gesunde Zukunft.
Ich habe seit 3 Monaten einen kleinen Harem (4 Tiere) in einem 800l-Becken. Bisher keinerlei Probleme.Die Kaiser nehmen diverse Frostfuttersorten, sowie Granulatfutter gierig an. Übergriffe an Korallen gab/gibt es nicht. Die Tiere sind in relativ kurzem Zeitraum bereits gut gewachsen. Gegenüber anderen Mitbewohnern (A.ocellaris, P. fridmanii, Z.scopas, N. decora, N. magnifica usw,) sind sie absolut friedlich.
Selbstverständlich stehen den Kaisern genügend Algen zur Verfügung (Nori & diverse Makro-Algen)
Hallo Mcihelas,
Solegnathus spinosissimus kommt im Roten Meer nicht vor, sondern ist um die Gewässer um Australien , Tasmanien und Neuseeland endemisch. Die von uns angegebenen Tiefenangaben stimmen in unterschiedlichen Quellen wie fishbase, Fishes of Australia, Wikipedia recht gut überein und weichen nur geringfügig voneinander ab.
Hallo, bezüglich der Meerestiefe erhebe ich Einspruch. Ich habe das Nadelpferdchen im Roten Meer unter der Wasseroberfläche fotografiert. Es hat sich an einem Schffstau angehängt.
In meinem Anemonenbecken ca 300l wurde ich dieser Ulva Art nicht mehr Herr. der Meersalat wucherte auf dem gesamten Riff und sogar den Kabeln der Pumpen. Ich habe dann erst alle Blätter grob entfernt und dann einen Tripneustes gratilla / Pfaffenhut-Seeigel mit ca 9 cm aus meinem 1600l Becken, in dem er seit über 2 Jahren lebt umgesetzt. Innerhalb einer Woche hat er es geschafft den kompletten Rest des Meersalats zu verspeisen, so dass man nicht einmal mehr Aufwuchs davon sieht. Wer ein Problem damit hat, das könnte die Lösung sein.
Ich halte einen Tripneustes gratilla / Pfaffenhut-Seeigel seit mehr als 2 Jahren in meinem Becken mit 1600l . inzwischen ist er ca. 9 cm mit Stacheln. Zusätzlich habe ich ein Anemonenbecken mit etwas über 300l. hier bekam ich aktuell eine Meersalatplage, vermutlich Ulva lactuca / Grüner Meeressalat. ich habe die Blätter grob entfernt und dann den Seeigel umgesetzt. Innerhalb von einer Woche ist kein neuer Aufwuchs mehr zu sehen.
Kurz umrissen habe ich folgende Erfahrungen und Beobachtungen mit diesen Biestern gemacht.
Diese EEFW scheinen die Euphyllia Glabrescens zu bevorzugen, denn auf der Euphyllia Baliensis habe ich sie bis dato noch nicht entdeckt und da wäre in meinem Aquarium im Moment das Buffet um einiges größer.
Wie erkenne ich einen Befall ?
In zumindest meinen Beobachtungen fressen diese Plattwürmer fast ausschließlich das dünne Gewebe unterhalb des Kopfes und zwar immer am unteren Wuchsrand entlang, worauf sich das Gewebe immer mehr nach oben zurückzieht. Wenn man diesen Geweberückgang beobachtet, mal mit einer starken Taschenlampe (+ev. einer Lupe) diese Zonen genau absuchen.
Die EEFW sind in der Form länglich oval, Farbe braun/grau (sehr ähnlich dem Gewebe der Euphyllia) und etwas transparent. Bewegungsgeschwindigkeit ist fast als rasant zu beschreiben, denn wenn man mit einer Pipette in die Nähe kommt sind die ziemlich schnell weg und auf der anderen Seite des Stammes.
Was tue ich dagegen ?
Habe ich diese Biester entdeckt, dann sauge ich die so gut ich rankomme mit einer Pipette weg.
Was von den EEFW überhaupt nicht vertragen wird, ist anscheinend eine schlagartige Veränderung der Dichte. Habe einen Ableger sehr kurz (2-3 Sekunden) im Süßwasserbad geschwenkt und die Plattwürmer sind sofort abgefallen, haben keinen Mucks mehr gemacht und stark "deformiert" bzw. zusammengeschrumpelt ausgesehen.
Habe Versuchsweise getestet, ob das mit einem Schwall Osmosewasser aus der Pipette direkt an den befallenen Stamm auch funktioniert. Hat bei einigen ganz gut geklappt, aber ob die EEFW diese Aktion überleben oder nur betäubt wurden, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen.
Das Gelege mit den weißen Eiern darin ist, soweit ich es erkennen konnte, ähnlich dem der Täubchenschnecken und kann relativ einfach abgekratzt werden.
Hier arbeite ich mit starker Stirnlampe und Lupe um nichts zu übersehen.
Diese Neon Zwergrundel habe ich 2023 beim Tauchen auch auf Bali vor die Linse bekommen, kann also als Gebiet für das Vorkommen noch dazu geschrieben werden.
Ich habe beim Keschern von Plankton für das Aquarium im April vor Marseille eine 4mm große Larve eingeschleppt, mit frisch geschlüpften Artemia gefüttert / später Futterflocken. Der pflegeleichte Fisch ist nach 9 Monaten 10cm groß und im großen Riffbecken sehr friedlich. Er frisst Borstenwürmer, Algen, Trockenfutter aller Art sowie Fisch- und Muschelfleischfetzen. Er ivergreift sich weder an kleineren Fischen noch an Korallen und Anemonen. Er gewöhnt sich schnell an Pfleger und kommt zur Fütterung fast bis zur Hand. Der Fisch ist sehr bewegungsfreudig und braucht viel Platz und Artgenossen. Deshalb ist mein Aquarium nicht der richtige Platz und seine Pflege nur als Jungtier im Heimaquarium möglich. Die Vermittlung des Fisches ist nahezu unmöglich. Das sollte vor der Anschaffung immer bedacht werden.