Haltungsinformationen
Aniculus maximus Edmondson, 1952
Seine Farbe variiert von intensivem Rot bis Goldgelb. Er besitzt weiße, haarige Borsten, die unter seinen auffällig gelben Beinen hervorragen. Der Panzer ist von einer Reihe von Furchen gezeichnet.
Der Gelbe Haarige Einsiedlerkrebs kann eine Breite von bis zu 10 cm erreichen. Charles H. Edmonson vom Honolulu Bishop Museum gab ihm den Namen „maximus“ oder „der Größte“, um seine enorme Größe zu beschreiben, da er bis zu handgroß werden kann.
Diese großen Einsiedlerkrebse ernähren sich hauptsächlich von Weichtieren. Abgesehen von Weichtieren ist der Gelbe Einsiedlerkrebs ein Allesfresser und frisst Algen oder andere fleischliche Nahrunf, die er finden kann.
Aniculus maximus kommt am häufigsten in Tiefen von 15 Metern oder mehr vor und bewohnen Felsvorsprünge oder Höhlen. In geringeren Tiefen ihres Verbreitungsgebiets, etwa 15 Metern, wurden sie auf Korallenriffen, Felsriffen und Fassschwämmen beobachtet.
Kein geeigneter Einsiedler fürs normale Riffaquarium! Da er Fleischfresser ist und räuberisch lebt, muss man sonst mit Verlusten rechnen. Eher nur im Fischaquarium mit großen Tieren zu halten, denn dieser Einsiedler hat eine beachtliche Größe.
Auch hier muss man geeignete Häuschen anbieten, damit der Krebs etwas zum umziehen hat.
Seine Farbe variiert von intensivem Rot bis Goldgelb. Er besitzt weiße, haarige Borsten, die unter seinen auffällig gelben Beinen hervorragen. Der Panzer ist von einer Reihe von Furchen gezeichnet.
Der Gelbe Haarige Einsiedlerkrebs kann eine Breite von bis zu 10 cm erreichen. Charles H. Edmonson vom Honolulu Bishop Museum gab ihm den Namen „maximus“ oder „der Größte“, um seine enorme Größe zu beschreiben, da er bis zu handgroß werden kann.
Diese großen Einsiedlerkrebse ernähren sich hauptsächlich von Weichtieren. Abgesehen von Weichtieren ist der Gelbe Einsiedlerkrebs ein Allesfresser und frisst Algen oder andere fleischliche Nahrunf, die er finden kann.
Aniculus maximus kommt am häufigsten in Tiefen von 15 Metern oder mehr vor und bewohnen Felsvorsprünge oder Höhlen. In geringeren Tiefen ihres Verbreitungsgebiets, etwa 15 Metern, wurden sie auf Korallenriffen, Felsriffen und Fassschwämmen beobachtet.
Kein geeigneter Einsiedler fürs normale Riffaquarium! Da er Fleischfresser ist und räuberisch lebt, muss man sonst mit Verlusten rechnen. Eher nur im Fischaquarium mit großen Tieren zu halten, denn dieser Einsiedler hat eine beachtliche Größe.
Auch hier muss man geeignete Häuschen anbieten, damit der Krebs etwas zum umziehen hat.






Alan Sutton, Tansania