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Thorunna florens Nacktschnecke

Thorunna florens wird umgangssprachlich oft als Nacktschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater

Thorunna florens , 19mm, Kwajalein


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater . Please visit www.underwaterkwaj.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
7790 
AphiaID:
558678 
Wissenschaftlich:
Thorunna florens 
Umgangssprachlich:
Nacktschnecke 
Englisch:
Nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Chromodorididae (Familie) > Thorunna (Gattung) > florens (Art) 
Erstbestimmung:
(Baba, ), 1949 
Vorkommen:
Ambon, Australien, Hong Kong, Indischer Ozean, Indonesien, Japan, Komodo, Lembeh-Straße, Molukken, Thailand, West-Pazifik 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
Meter 
Habitate:
Meerwasser 
Größe:
0,6 cm - 2 cm 
Temperatur:
21°C - 28°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Karnivor (fleischfressend), Nahrungsspezialist, Schwämme 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-03-07 16:42:59 

Haltungsinformationen

Thorunna florens (Baba, 1949)

Thorunna florens wurde 1949 von Kikutaro Baba anhand von in Japan gesammelten Exemplaren erstmals beschrieben. Die Nacktschnecke weist innerhalb ihres Verbreitungsgebiets eine erhebliche morphologische und chromatische Variabilität auf. Typischerweise besitzt sie einen weißen Mantel mit einem breiten Rand, der mit violetten Submarginallinien oder -flecken verziert ist und oft von gelben oder orangen Bändern flankiert wird. Auch die Rhinophoren und Kiemen zeigen eine große Vielfalt: von ungebänderten weißen Formen bis hin zu solchen mit roten Spitzen oder transparenten Basen mit hellen Flecken. Adulte Tiere erreichen eine Länge von 6 bis 20 mm, Jungtiere weisen eine weniger ausgeprägte Färbung auf.

Der Gattungsname Thorunna wurde 1878 von Rudolf Bergh eingeführt, wobei Thorunna furtiva anhand von Funden von den Philippinen als Typusart monotyp festgelegt wurde.

Der Artname "florens" bei Thorunna florens ist latein und bedeutet „blühend“ oder „gedeihend“ und verweist auf das auffällige und farbenprächtige Aussehen der Art.

Synonyme:
Babaina florens (Baba, 1949) · unaccepted
Glossodoris florens Baba, 1949 · unaccepted (original combination)

Weiterführende Links

  1. Sea Slug Forum (en). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

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