Haltungsinformationen
(H. Milne Edwards, 1837)
Dieser Bärenkrebs versteckt sich tagsüber in Riffen und steinigen Bereichen und geht erst mit Einbruch der Dunkelheit auf die Suche nach seiner Hauptnahrung, die aus Muscheln besteht, die er mit seinem kräftigen Schweren knackt. Sie fressen darüber hinbaus eine Vielzahl von Weichtieren, Garnelen und Seeigeln. Mit ihren kräftigen Beinen ziehen sie Mollusken auseinander. Tagsüber graben sich im Sand ein oder verstecken sich in Riffen. Zu ihren Hauptfeinden gehören Drückerfische, Zackenbarsche und Tintenfische.
Der Bärenkrebs ist überwiegend hell rotbraun gefärbt, in einigen Bereichen gemischt mit gelb. Das erste Segment des Schwanzes ist hellgelb mit drei charakteristischen kreisförmigen braunen Flecken darauf. Die Augen sind mit orangefarbenen Punkten umrandet. Abhängig davon, wie lange der Zeitraum seiner Häutung zurückliegt, gibt es oft reichlich Algen- und anderes Bewuchs auf seinem Panzer. Der Körper ist abgeflacht und die Oberseite ist mit kurzen Haaren und Warzen bedeckt. Die Beine haben eine hellere orange-gelbe Farbe und sind an den Gelenken lila.
Mit ihrer abgeflachten Form können sie sich gut in Ritzen verstecken. Sie sind extrem scheu und ziehen sich beim Anblick eines Tauchers in eine Felsspalte oder ein Loch zurück. Sie können ziemlich schnell rückwärts schwimmen, um Raubtieren zu entkommen, indem sie mit ihrem Schwanz schlagen.
Sie kommen an Fels- und Korallenriffen im Indo-Westpazifik in einer Tiefe von 5 bis 120 Metern vor.
Synonyme:
Scyllarides sieboldi (De Haan, 1841)
Scyllarus sieboldi De Haan, 1841
Scyllarus squammosus H. Milne Edwards, 1837
Dieser Bärenkrebs versteckt sich tagsüber in Riffen und steinigen Bereichen und geht erst mit Einbruch der Dunkelheit auf die Suche nach seiner Hauptnahrung, die aus Muscheln besteht, die er mit seinem kräftigen Schweren knackt. Sie fressen darüber hinbaus eine Vielzahl von Weichtieren, Garnelen und Seeigeln. Mit ihren kräftigen Beinen ziehen sie Mollusken auseinander. Tagsüber graben sich im Sand ein oder verstecken sich in Riffen. Zu ihren Hauptfeinden gehören Drückerfische, Zackenbarsche und Tintenfische.
Der Bärenkrebs ist überwiegend hell rotbraun gefärbt, in einigen Bereichen gemischt mit gelb. Das erste Segment des Schwanzes ist hellgelb mit drei charakteristischen kreisförmigen braunen Flecken darauf. Die Augen sind mit orangefarbenen Punkten umrandet. Abhängig davon, wie lange der Zeitraum seiner Häutung zurückliegt, gibt es oft reichlich Algen- und anderes Bewuchs auf seinem Panzer. Der Körper ist abgeflacht und die Oberseite ist mit kurzen Haaren und Warzen bedeckt. Die Beine haben eine hellere orange-gelbe Farbe und sind an den Gelenken lila.
Mit ihrer abgeflachten Form können sie sich gut in Ritzen verstecken. Sie sind extrem scheu und ziehen sich beim Anblick eines Tauchers in eine Felsspalte oder ein Loch zurück. Sie können ziemlich schnell rückwärts schwimmen, um Raubtieren zu entkommen, indem sie mit ihrem Schwanz schlagen.
Sie kommen an Fels- und Korallenriffen im Indo-Westpazifik in einer Tiefe von 5 bis 120 Metern vor.
Synonyme:
Scyllarides sieboldi (De Haan, 1841)
Scyllarus sieboldi De Haan, 1841
Scyllarus squammosus H. Milne Edwards, 1837






Alan Sutton, Tansania