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Dolabella auricularia Seehase

Dolabella auricularia wird umgangssprachlich oft als Seehase bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 450 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
738 
Wissenschaftlich:
Dolabella auricularia 
Umgangssprachlich:
Seehase 
Englisch:
Blunt-end Sea Hare,Eared Sea hare 
Kategorie:
Seehasen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Anaspidea (Ordnung) > Aplysiidae (Familie) > Dolabella (Gattung) > auricularia (Art) 
Erstbestimmung:
(Lightfoot, 1786) 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Australien, Brunei Darussalam, China, Cookinseln, Fidschi, Französisch-Polynesien, Guam, Hawaii, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kambodscha, Kiribati, Korea, Madagaskar, Malaysia, Marshallinseln, Mexiko (Ostpazifik), Mikronesien, Mosambik, Myanmar (ehem. Birma), Nauru, Neukaledonien, Niue, Nördliche Mariannen, Osterinsel (Rapa Nui), Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Pitcairn Gruppe, Rotes Meer, Salomon-Inseln, Samoa, Singapur, Süd-Afrika, Taiwan, Thailand, Timor-Leste, Tokelau, Tonga, Tuvalu, Vanuatu, Vietnam, Wallis und Futuna 
Meerestiefe:
1 - 2 Meter 
Größe:
12 cm - 50 cm 
Temperatur:
24°C - 32°C 
Futter:
Algen, Nahrungsspezialist 
Aquarium:
~ 450 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2007-04-20 23:39:37 

Haltungsinformationen

Dolabella auricularia (Lightfoot, 1786)

Es handelt sich hierbei um den größten Seehasen im Indopazifik. Die Färbung variiert von Exemplar zu Exemplar und kann von hellem braun, über Grüntöne bis hin zu fast schwarz reichen.
Hauptvorkommen in der Natur sind Seegraswiesen.
Diese Art soll (laut Seaslugsforum) eine Länge von ca. 12 cm erreichen, Sealifebase hingegen gibt eine maximale Größe von 50cm an.

Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Gastropoda (Class) > Heterobranchia (Subclass) > Opisthobranchia (Infraclass) > Anaspidea (Order) > Aplysioidea (Superfamily) > Aplysiidae (Family) > Dolabella (Genus)

Bilder

Allgemein

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Haltungserfahrung von Benutzern

banditido am 19.10.15#33
Hallo, habe den kleinen auch geholt, erstens wegen vieler Aufwuchsalgen, zweitens weil ich ihn bei einem Bekannten sah und ihc ihn für ein lustiges schönes Tier halte.
Das Problem mit den Garnelen kann ich bestätigen, weshalb er jetzt in meinem neuem Becken die Steine säubert.
Die Garnelen sind zwar auch schöne Tiere,
2x Lysmata amboinensis
1x Wurdemani
1x Kükenthali

allerdings würde ich keine mehr neu anschaffen;
da sie schon auf mehrere Tiere sehr nervend und agressiv losgingen.

Auch ein roter Seestern ( Art unbekannt) geht auf ihr Konto.
habe jetzt einen Putzerfisch, welcher die "Arbeit " der Garnelen sichtbar besser erledigt und von den auch kleineren Fischen gerne akzeptiert wird.
Da ich zum Großteil Fische halte, welch bis zu 10 cm sind, ausser einem Fuchsgesicht; sind die mittlerweile 6 bis 10 cm großen Lysmata amboinensis scheinbar zu bedrohlich für die meisten Fische. Sie umklammern regelrecht die kleineren Tiere beim Putzen, was diese natürlich mit Panik stresst.

Thomas67 am 19.10.15#32
Hatte mich wegen einer Algenplage für den Kauf eines Seehasen entschieden. Nach vorsichtiger Eingewöhnung hat das Tier auch sehr gute Arbeit verrichtet und super die Algen abgegrast. Nach ca. einer Woche begann meine Lysmata amboinensis sich für den Hasen zu interessieren. Ich konnte sie immer wieder beobachten wie sie ihn "belästigte" und er sich deshalb immer öfter im Sand vergraben hatte um dem auszuweichen. Die letzten beiden Tage wurde er dazu auch etwas hektisch da die Garnele ihn ständig störte. Heute lag er leblos vor dem Riff und die Garnele saß auf ihm. Ich kann also ebenfalls bestätigen, dass die gemeinsame Haltung von Seehasen und Garnelen problematisch sein kann.
jaypi_ am 30.08.15#31
Liebe User,
ich wollte es erst nicht glauben das es problematisch ist dieses Tier mit Lysmata sp. in Gesellschaft zu halten aber musste es leider selbst miterleben. Es ging eine Woche gut und die Tierchen kamen zwar öfters in Kontakt aber ignorierten sich gegenseitig. Letzte Nacht muss es dann passiert sein... Es war nicht mehr viel erkennbares über. Werde wohl warten müssen wenn irgendwann die Lysmatas irgendwann nicht mehr sind werde ich sicher wieder einen holen. Hat alles an Algen gefressen was es an störenden Gewächs nur gab...
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