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Synanceia horrida Warzen-Steinfisch

Synanceia horrida wird umgangssprachlich oft als Warzen-Steinfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Sehr giftig.



Steckbrief

lexID:
5198 
Wissenschaftlich:
Synanceia horrida 
Umgangssprachlich:
Warzen-Steinfisch 
Englisch:
Estuarine stonefish 
Kategorie:
Skorpionsfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Scorpaeniformes (Ordnung) > Synanceiidae (Familie) > Synanceia (Gattung) > horrida (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1766 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, China, Hong Kong, Indien, Papua-Neuguinea, Philippinen, Thailand, Venezuela, Vietnam, West-Pazifik 
Größe:
bis zu 60cm 
Temperatur:
22°C - 23°C 
Futter:
Kleine Fische, Krabben, Krebse, Krustentiere, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Sehr giftig 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-03-24 14:43:23 

Gift


Synanceia horrida ist (sehr) giftig und das Gift kann Sie unter Umständen töten!!!
Wenn Sie Synanceia horrida halten möchten, informieren Sie sich vor dem Kauf über das Gift und dessen Wirkung. Bewahren Sie einen Zettel mit der Telefonnummer des Giftnotrufs und allen nötigen Informationen zu dem Tier neben Ihrem Aquarium auf, damit Ihnen im Notfall schnell geholfen werden kann.
Die Telefonnummern des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Dieser Hinweis erscheint bei giftigen, sehr giftigen und auch Tieren, deren Gift Sie sofort töten kann. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte. Bitte wägen Sie daher das Risiko für sich UND Ihr Umfeld sehr genau ab, und handeln Sie nie leichtfertig!

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1766)

Dieser Steinfisch kommt in küstennahen Riffen und Flussmündungen , Meeresarmen und auch Brackgewässern vor, wo sich dieser absolute Meister der Tarnung im Sand vergräbt und sich dabei als Felsen oder Stein tarnt und daher für Badegäste in flachem Wasser und Taucher nahezu unsichtbar ist.

Neben seinem idealen Tarnverhaltens ist dieser solitär lebende Lauerjäger ein Gifttier, das eines der gefährlichsten tierischen Gifte überhaupt hat und deshalb sogar für den Menschen tödlich sein kann!
Dieses Gift wird vom Steinfisch durch Drüsen an der Basis der Stachelstrahlen der Rückenflosse gebildet.

Der Steinfisch ist ein extrem schlechter und schwimmfauler, sessiler Fisch, der zum Beutefang ein ganz einfaches Prinzip verfolgt, der Lauerjäger sehr geduldig so lange auf seine Beutetiere wartet, bis diese sich ihm so sehr nähren, dass der Steinfisch sie durch ein plötzliches, schnelles Aufreißen des Mauls blitzschnell einsaugt.

Da dieses Tier extrem giftig ist, ist unsere klare Empfehlung diese: nicht für Heimaquarien geeignet.

Synonyme:
Scorpaena horrida Linnaeus, 1766
Synanceia horrid (Linnaeus, 1766)
Synanceia trachynis Richardson, 1842
Synanceja horrida (Linnaeus, 1766)
Synaneceiea horrida (Linnaeus, 1766)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Scorpaeniformes (Order) > Scorpaenoidei (Suborder) > Synanceiidae (Family) > Synanceiinae (Subfamily) > Synanceia (Genus)

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Allgemein

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