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Zebrasoma xanthurum Rotmeer Doktorfisch

Zebrasoma xanthurum wird umgangssprachlich oft als Rotmeer Doktorfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
517 
AphiaID:
219681 
Wissenschaftlich:
Zebrasoma xanthurum 
Umgangssprachlich:
Rotmeer Doktorfisch 
Englisch:
Dusky Sailfin Tang, Purple Tang, Red Sea Sailfin, Yellowtail Sailfin Tang, Yellowtail Surgeonfish, Yellowtail Tang, Yellow Tang 
Kategorie:
Doktorfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Acanthuridae (Familie) > Zebrasoma (Gattung) > xanthurum (Art) 
Erstbestimmung:
(Blyth, ), 1852 
Vorkommen:
Ägypten, Bahrain, Djibouti, Eritrea, Golf von Akaba, Golf von Oman / Oman, Irak, Iran, Israel, Jemen, Jordanien, Katar, Persischer Golf, Rotes Meer, Saudi-Arabien, Sudan 
Meerestiefe:
2 - 20 Meter 
Größe:
bis zu 36,7cm 
Temperatur:
24°C - 28°C 
Futter:
Algen, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Banane, Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Krill (Euphausiidae), Löwenzahn, Mysis (Schwebegarnelen), Nori-Algen, Salat 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-01-22 01:30:54 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Zebrasoma xanthurum sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Zebrasoma xanthurum interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Zebrasoma xanthurum bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Zebrasoma xanthurum (Blyth, 1852)

Der Blaue Segelflossendoktor (Zebrasoma xanthurum), auch Gelbschwanz-Segeldoktorfisch genannt, ist eine Art aus der Familie der Doktorfische. Dieser Doktorfisch ist gerade in Aquaristikriesen auch unter den Namen Zebrasoma xanthurus bekannt...
Er erreicht eine Länge von bis zu 25 cm und wird damit größer als der bekannte "gelbe Hawai Doktor" Auf der Schwanzwurzel befinden sich typischerweise Skalpelle oder Hornklingen.

Aus der eigenen Erfahrung heraus nicht ganz so brav wie andere, und damit nicht so leicht zu Vergesellschaften, wie z.B. der gelbe Doktor. Bei dieser Art gibt es meiner Ansicht nach etliche Raufbolde, die alles, was nach ihnen ins Becken kommt, angehen. Dafür ist er, wenn er noch klein ist, ganz gut in das Aquarienleben einzugewöhnen.

Benötigt wie alle Doktoren sauberes und sauerstoffreiches Wasser und dazu viel Schwimmraum ergänzt mit viel pflanzlicher Nahrung, er ist ein Algenaufwuchsfresser"

Das Nachsetzen geht bisweilen gut, je nach Beckengrösse und Fischtyp... Bei uns hat es geklappt, die Beiden verstehen sich heute prächtig, und das schon 3 Jahre lang. Lässt sich in ausreichend grossen Becken auch in der Gruppe halten, wenn man das vorhat, dann sollte man alle Fische gleichzeitg einsetzen, und das möglichst mit kleinen Tieren..

Der Blaue Segelflossendoktor zeigt seine dunkelblaue Farbe nur wenn er sich wohlfühlt!

Synonyme:
Acanthurus xanthurus Blyth, 1852
Zebrasoma xanthurus (Blyth, 1852)

Sytematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Acanthuridae (Family) > Acanthurinae (Subfamily) > Zebrasoma (Genus)

Bilder

Juvenil (Jugendkleid)

1

Adult

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Allgemein

2
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1
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Erfahrungsaustausch

Selli am 02.10.19#23
Ich halte diesen Fisch jetzt 8 Monate mit anderen Doktoren zusammen. Er war der erste Doktor im Becken und ist in den 8 Monaten von ca.3,5 cm bei guter Fütterung auf über 10 cm gewachsen! Er ist im Becken der Chef und hat einen sehr hinterlistigen und aggressiven Charakter! Die Fischen treffen sich 50 mal am Tag und schwimmen friedlich zusammen! Doch dann aus heiteren Himmel wird angegriffen, wobei er nicht zimperlich ist und sich richtig in den Flossen der anderen Fische verbeißt. Es kommt so plötzlich, das andere Fische richtig unvorbereitet auf den Angriff sind! Da zwischen den anderen Doktoren Harmony und Frieden herrscht, werde ich mich schweren Herzens von dem Rotmeerdoktor zum Frieden der Fischgesellschaft trennen! Einer der schönsten Doktoren und sehr anspruchslos in der Pflege, aber auf Grund seiner Aggression ist eine Anschaffung gut zu überlegen! Sollte man ein Becken unter mindestens 500 Liter besitzen, dann sollte ein Kauf dieses Fische schon kein Gedanke Wert sein!
Birdy am 13.12.14#22
Ich halte seit ungefähr 5 Jahren ein Pärchen dieser Fischart und habe keinerlei Probleme mit ihnen.
Sie fressen gut und sind alles andere als wählerisch.
Am Anfang schwammen sie mit einem Hawaii-Doktor zusammen, allerdings ist dieser aufgrund seines Alters verstorben. Auch mit den anderen Fischen im Becken gibt es keinerlei Probleme. Manchmal wird das Weibchen ein klein wenig von dem Männchen gejagt, das ist aber schnell wieder vorbei und harmlos, da sich das Weibchen ansonsten verfärben würde.
Ich habe gelesen, dass diese Art der Doktoren aggressiv sein soll, konnte dieses allerdings noch nicht selber feststellen. Bald werde ich versuchen sie mit Gitter-Orangenfalterfischen oder Pinzettenfischen zu vergesellschaften.
Graal87 am 14.11.14#21
Un poisson de toute beauté. Dans mon cas, pas plus agressif que ça même s'il reste le patron du bac! Cohabite avec un zebrasoma desjardinii et un zebrasoma flavescens sans souci.
23 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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Unterhaltung

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