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Forsterygion flavonigrum Dreiflossen-Schleimfisch oder Spitzkopf-Schleimfisch

Forsterygion flavonigrum wird umgangssprachlich oft als Dreiflossen-Schleimfisch oder Spitzkopf-Schleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 75 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dr. Paddy Ryan, USA

Copyright Dr. Paddy Ryan


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Paddy Ryan, USA Please visit www.ryanphotographic.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4651 
AphiaID:
280795 
Wissenschaftlich:
Forsterygion flavonigrum 
Umgangssprachlich:
Dreiflossen-Schleimfisch oder Spitzkopf-Schleimfisch 
Englisch:
Yellow-and-black Triplefin 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Tripterygiidae (Familie) > Forsterygion (Gattung) > flavonigrum (Art) 
Erstbestimmung:
Fricke & Roberts, 1994 
Vorkommen:
Endemische Art, Neuseeland 
Meerestiefe:
4 - 110 Meter 
Größe:
bis zu 5cm 
Temperatur:
13°C - 20°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Invertebraten (Wirbellose), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 75 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-03-01 18:10:11 

Haltungsinformationen

Fricke & Roberts, 1994

Dieser auffällig gefärbte kleine Schleimfisch kommt endemisch in einem Tiefenbereich von 4 bis maximal 110 Meter um die Küsten Neuseelands vor.

Gefunden werden die Tiere meistens an den Seiten bzw. unter Überhänge von großen Felsbrocken, gerne werden Beherbergungen in den Gewebe von massiven Schwämmen oder in großen, tiefen Felsspalten angenommen.

Forsterygion flavonigrum ernährt sich hauptsächlich von Flohkrebsen, Ruderfußkrebschen und den Laven von Vielborsterwürmern, also typischem Zoobenthos.

Männliche Schleimfische zeigen ein recht territoriales Verhalten anderen Fischen und Konkurrenten während der Balz- und Brutphase.

Unseres Wissens nach, ist dieser Schleimfisch bislang nicht gezielt in den Meerwasserhandel gelangt, daher fehlen Berichte über eine dauerhafte Pflege.

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Homepage Prof. Dr. Peter Wirtz (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

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Allgemein

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