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Ariosoma balearicum Goldener Balearen-Meeraal

Ariosoma balearicum wird umgangssprachlich oft als Goldener Balearen-Meeraal bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 2000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Roberto Pillon, Italien

Copyright Roberto Pillon, Koufonissi, Griechenland


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Roberto Pillon, Italien

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4450 
AphiaID:
126283 
Wissenschaftlich:
Ariosoma balearicum 
Umgangssprachlich:
Goldener Balearen-Meeraal 
Englisch:
Bandtooth Conger 
Kategorie:
Aalartige 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Anguilliformes (Ordnung) > Congridae (Familie) > Ariosoma (Gattung) > balearicum (Art) 
Erstbestimmung:
(Delaroche, ), 1809 
Vorkommen:
Ägypten, Algerien, Angola, Äquatorialguinea, Azoren, Bahamas, Benin, Bermuda, Brasilien, Elfenbeinküste, Europäische Gewässer, Französisch-Guayana, Gambia, Ghana, Golf von Mexiko, Israel, Kamerun, Kanarische Inseln, Kongo, Kuba, Madeira, Marokko, Mexiko (Ostpazifik), Mittelmeer, Nicaragua, Nigeria, Nord-Afrika, Nord-Atlantik, Ost-Atlantik, Portugal, Puerto Rico, Rotes Meer, Senegal, Sierra Leone, Spanien, Straße von Gibralta, Suriname, Togo, Tunesien, Uruguay, USA, Venezuela, West Sahara, West-Atlantik 
Meerestiefe:
1 - 732 Meter 
Größe:
25 cm - 40 cm 
Temperatur:
°C - 30°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Räuberische Lebensweise 
Aquarium:
~ 2000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-07-14 21:13:20 

Haltungsinformationen

(Delaroche, 1809)

Diesen Meeraal findet man auf sandigem Meeresgrund und Seegraswiesen an den europäischen Küsten, dem Mittelmeer und der Karikik bis zum nördichen Südamerika.

Dieser Aal ist häufig nachtaktiv.

Er lebt versteckt im Sandboden und streckt meistens nur den Kopf heraus.

Wie man auf den Bildern von Robert A. Patzner sehen kann, kann man ihn auch flach über dem Meeresboden schwimmend sehen.

Da sich dieser Meeraal hauptsächlich von benthischen Invertebraten ernährt, wäre er nur für ein reines Fischaquarium zu empfehlen.

Ähnlich wie bei Muränen sollte das Becken gut abgedeckt sein, damit diese Tiere nicht auf Wanderschaft gehen.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Anguilliformes (Order) > Congridae (Family) > Bathymyrinae (Subfamily) > Ariosoma (Genus)

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Marine Species Identification Portal (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

Copyright Roberto Pillon,  Koufonissi, Griechenland
1
Copyright Roberto Pillon, Foto, Koufonissi,Griechenland
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Copyright Roberto Pillon, Foto Sardegna, Italien
1
Copyright Carlos Luis Hernández-González, Foto Kanarische Inseln
1
Copyright Carlos Luis Hernández-González, Foto Kanarische Inseln
1
Copyright  Roberto Pillion, Foto aus Italien
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copyright Prof. Dr. Robert A. Patzner
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