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Ariosoma fasciatum Meeraal, Konger

Ariosoma fasciatum wird umgangssprachlich oft als Meeraal, Konger bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Rickard Zerpe, Schweden

Foto: Raja Ampat, Indonesien


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Rickard Zerpe, Schweden Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13123 
AphiaID:
299422 
Wissenschaftlich:
Ariosoma fasciatum 
Umgangssprachlich:
Meeraal, Konger 
Englisch:
Barred Sand Conger, Barred Conger 
Kategorie:
Schlangenaale 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Anguilliformes (Ordnung) > Congridae (Familie) > Ariosoma (Gattung) > fasciatum (Art) 
Erstbestimmung:
(Günther, ), 1872 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Bali, China, Cookinseln, Französisch-Polynesien, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Gilbertinseln, Guam, Hawaii, Indonesien, Japan, Kiribati, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Marshallinseln, Mikronesien, Mosambik, Philippinen, Raja Ampat, Salomon-Inseln, Salomonen, Samoa, Sulawesi, Tahiti, Taiwan, Tuvalu, Vietnam 
Meerestiefe:
10 - 50 Meter 
Größe:
bis zu 60cm 
Temperatur:
24,7°C - 28,9°C 
Futter:
Garnelen, Kleine Fische, Krustentiere 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-06-26 17:00:29 

Haltungsinformationen

Ariosoma fasciatum ist ein Meeraal, der sich unter dem Sand in Lagunen und in seewärtigen Riffen lebt
Der Meeraal gräbt sich nachts im Sand ein, das Eingraben fällt dem Aal besonders leicht, da er eine steife Schwanzflosse, besitzt, die zum schnellen Wühlen nach hinten in den Sand ideal angepasst ist
Ariosoma fasciatum ist an seinen deutlich zu erkennenden braunen Flecken, die in Größe und Form mit dem Alter variieren, gut zu identifizieren.

Die Art wurde nach Nancy Hsio-Jen Lin Shen, Frau von Shih-Chieh Shen, die diese Art beschrieben hat, benannt.

Es liegen keine Erfahrungen über eine Haltung in Riffaquarien vor.


Synonyme:
Ariosoma fasciatus (Günther, 1872)
Ariosoma nancyae Shen, 1998
Poeciloconger fasciatus Günther, 1872

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Allgemein


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