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Coscinaraea monile Großpolypige Steinkoralle

Coscinaraea monile wird umgangssprachlich oft als Großpolypige Steinkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
4246 
Wissenschaftlich:
Coscinaraea monile 
Umgangssprachlich:
Großpolypige Steinkoralle 
Englisch:
Coscinaraea monile 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Coscinaraeidae (Familie) > Coscinaraea (Gattung) > monile (Art) 
Erstbestimmung:
(Forskål, ), 1775 
Vorkommen:
Andamanensee, Bandasee, Bunaken, Golf von Aden, Golf von Bengalen, Indonesien, Indopazifik, Japan, Java, La Réunion, Lakkadivensee, Madagaskar, Malediven, Mauritius, Philippinen, Rotes Meer, Seychellen, Sri Lanka, Südchinesisches Meer, Sulawesi, Sumatra, Taiwan, Tansania, Thailand, Westlicher Indischer Ozean 
Größe:
bis zu 40cm 
Temperatur:
24°C - 27°C 
Futter:
Plankton, Staubfutter, Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-03-22 08:22:53 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Coscinaraea monile sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Coscinaraea monile interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Coscinaraea monile bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

“From Veron, J.E.N. Corals of the World.”

Coscinaraea monile
(Forskal, 1775)

Zu halten wie viele LPS (großpolypige Korallen = Large Polyp Scleractinia), mittlere Lichtzone (Bodennähe) und saubere Wasserwerte bei guter Strömung, die am besten Turblent sein sollte.
Niemals Korallen direkt bestrahlen!

Wie die meisten Korallen lebt sie nicht nur vom Licht, sondern auch über den Fang von feinem Futter.
Daher hat sich eine Zusatzfütterung immer ganz gut bewährt.

Ähnliche Art: keine

Source reference: Veron (2000). Taxonomic reference: Scheer and Pillai (1983). Additional identification guides: Sheppard and Sheppard (1991), Nishihira and Veron (1995), Coles (1996).

Folgende Arten sind bekannt:
Coscinaraea columna
Coscinaraea crassa
Coscinaraea exesa
Coscinaraea hahazimaensis
Coscinaraea marshae
Coscinaraea mcneilli
Coscinaraea monile
Coscinaraea wellsi

Synonyme:
Coscinaraea bottae Milne Edwards & Haime, 1848
Coscinaraea donnani Gardiner, 1905

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Cnidaria (Phylum) > Anthozoa (Class) > Hexacorallia (Subclass) > Scleractinia (Order) > Coscinaraeidae (Family) > Coscinaraea (Genus) > Coscinaraea monile (Species)

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Allgemein

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