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Platygyra crosslandi Hirnkoralle

Platygyra crosslandi wird umgangssprachlich oft als Hirnkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 250 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Platygyra crosslandi. Tanzania. Detail of valleys. Photograph: Charlie Veron.

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4241 
AphiaID:
207488 
Wissenschaftlich:
Platygyra crosslandi 
Umgangssprachlich:
Hirnkoralle 
Englisch:
Brain Coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Merulinidae (Familie) > Platygyra (Gattung) > crosslandi (Art) 
Erstbestimmung:
(Matthai, ), 1928 
Vorkommen:
Afrika, Ägypten, Chagos-Archipel (Britisches Territorium im Indischen Ozean), Djibouti, Eritrea, Golf von Aden, Indien, Indischer Ozean, Israel, Jemen, Jordanien, Kenia, Komoren, La Réunion, Madagaskar, Mauritius, Mayotte, Mosambik, Rotes Meer, Saudi-Arabien, Seychellen, Somalia, Süd-Afrika, Sudan, Tansania 
Meerestiefe:
2 - 20 Meter 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Plankton, Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 250 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
NT potenziell gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-08-20 11:50:07 

Haltungsinformationen

“From Veron, J.E.N. Corals of the World.”
Matthai, 1928

Die Steinkoralle Platygyra crosslandi gehört zu den häufiger vorkommenden Korallen, allerdings ist sie nicht sehr weit verbreitet.

Sie ist im Roten Meer, im Golf von Aden, um Madakaskar, Réunion, Mauritius, den Komoren, der Tromlyninsel, der Europainsel, und den ostafrikanischen Küsten von Somalia, Kenia, Tansania und Mosambik heimisch.

Platygyra crosslandi bringt sehr massive Platten hervor.

Farbe: braun, in der Regel mit grünlichen Tälern

Lebensraum: in den meisten Riffbereichen

Ähnliche Arten: Platygyra Pini, Platygyra lamellina und Platygyra verweyi

Platygyras werden Unterwasser relativ leicht mit Goniastrea-Arten verwechselt werden.
Platygyra sinensis (mit dünnen Wällen),
Platygyra acuta (mit scharf geschnittenen Wällen), Platygyra lamellina (mit dicken Wällen).


Haltung:
Platygyra Korallen sind anzusehen wie viele andere Korallen aus der großen LPS Gruppe (Favia, Favites etc.).
Brauchen auch nur eine mittlere Lichtstärke, und decken darüber hinaus einen großen Teil der Nahrungsaufnahme gerne über den Fang von Planktonischem Futter.
Deshalb rät sich die zusätzlich Fütterung an.

Die Strömung kann durchaus mal kräftig aber niemals direkt auf das Tier direkt gerichtet sein.
Am optimalsten sind wechselnde Bedingungen.
Sie sind dankbare und wenig empfindliche Korallen, die an sich nur bei Cyanobefall oder Bohralgen in Gefahr geraten (Gewebeverlust).

Hinweis:
Kugelig geformte Tiere können empfindlich reagieren, wenn das Licht nur direkt von oben kommt. Wenn Platygyras von Acroporas abgedunkelt werden, werden sie degenerieren.
Kann leicht zugefüttert werden, wächst aber langsam im Vergleich zu Favies-Arten.

Vor allem auf No3/Po4 sollt geachtet werden. Verträgt keine Konkurrenz von Scheibenanemonen. Nachts streckt sie die Tentakel aus, die recht lang werden können.
Je stärker die Strömung je länger!
Scheinen aber nicht stark zu nesseln.

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