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Botryllus schlosseri Sternseescheide

Botryllus schlosseri wird umgangssprachlich oft als Sternseescheide bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
4171 
AphiaID:
103862 
Wissenschaftlich:
Botryllus schlosseri 
Umgangssprachlich:
Sternseescheide 
Englisch:
Star Ascidian, Golden Star Tunicate 
Kategorie:
Seescheiden 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Ascidiacea (Klasse) > Stolidobranchia (Ordnung) > Styelidae (Familie) > Botryllus (Gattung) > schlosseri (Art) 
Erstbestimmung:
(Pallas), 1766 
Vorkommen:
Australien, Azoren, Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Bermuda, Brasilien, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Hong Kong, Invasive Spezies, Japan, Kanada, Korea, Kosmopolit (weltweit verbreitet), Kuba, Neuseeland, Queensland (Australien), Skandinavien, Süd-Afrika, Süd-Australien, Tasmanien, USA, Victoria (Australien), West-Australien, Zirkumglobal 
Meerestiefe:
0 - 100 Meter 
Größe:
5 cm - 10 cm 
Temperatur:
6,7°C - 24,7°C 
Futter:
Filtrierer, Plankton 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-03-07 16:59:36 

Haltungsinformationen

Botryllus schlosseri (Pallas, 1766)

Botryllus schlosseri ist eine invasive, mittlerweile fast weltweit vorkommende Seescheidenart. Die individuellen Seescheiden, die nur wenige Millimeter groß sind, bilden Kolonien, die sich durch die sternförmige Anordnung der Einzeltiere auszeichnen. Durch diese Anordnung lassen sie sich auch von den ebenfalls kolonialen Botrylloides-Arten unterscheiden.
Die Tiere kommen in mehreren Farbvarianten vor.

Über die Haltung im Aquarium ist wenig bekannt, wie bei anderen, über das Lebendgestein eingeschleppten Seescheiden, entscheidet die Beckenbiologie, ob sich die Kolonien halten lassen oder nicht.
Eine spezielle Zufütterung erfolgt üblicherweise nicht.

Synonyme:
Alcyonium borlasii Turton, 1807
Alcyonium schlosseri Pallas, 1766
Aplidium verrucosum Dalyell, 1839
Botryllus aurolineatus Giard, 1872
Botryllus badium Alder & Hancock, 1912
Botryllus badius Alder & Hancock, 1912
Botryllus bivittatus Milne Edwards, 1841
Botryllus calendula Giard, 1872
Botryllus calyculatus Alder & Hancock, 1907
Botryllus castaneus Alder & Hancock, 1848
Botryllus gascoi Della Valle, 1877
Botryllus gemmeus Savigny, 1816
Botryllus gouldii Verrill, 1871
Botryllus marionis Giard, 1872
Botryllus miniatus Alder & Hancock, 1912
Botryllus minutus Savigny, 1816
Botryllus morio Giard, 1872
Botryllus polycyclus Savigny, 1816
Botryllus pruinosus Giard, 1872
Botryllus rubens Alder & Hancock, 1848
Botryllus rubigo Giard, 1872
Botryllus smaragdus Milne Edwards, 1841
Botryllus stellatus Gaertner, 1774
Botryllus violaceus Milne Edwards, 1841
Botryllus violatinctus Hartmeyer, 1909
Botryllus virescens Alder & Hancock, 1848



Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Tunicata (Subphylum) > Ascidiacea (Class) > Stolidobranchia (Order) > Styelidae (Family) > Botryllus (Genus) > Botryllus schlosseri (Species)

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Allgemein

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