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Brachysomophis henshawi Krokodil-Schlangenaal

Brachysomophis henshawi wird umgangssprachlich oft als Krokodil-Schlangenaal bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 2000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
3494 
Wissenschaftlich:
Brachysomophis henshawi 
Umgangssprachlich:
Krokodil-Schlangenaal 
Englisch:
Reptilian snake eel 
Kategorie:
Schlangenaale 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Anguilliformes (Ordnung) > Ophichthidae (Familie) > Brachysomophis (Gattung) > henshawi (Art) 
Erstbestimmung:
Jordan & Snyder, 1904 
Vorkommen:
Australien, Bali, Französisch-Polynesien, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Golf von Oman / Oman, Hawaii, Indonesien, Indopazifik, Japan, Korallenmeer, Marquesas-Inseln, Maumere, Moorea, Palau, Papua, Papua-Neuguinea, Queensland, Ryūkyū-Inseln, Salomon-Inseln, Sumatra, Tahiti 
Meerestiefe:
1 - 35 Meter 
Größe:
bis zu 101cm 
Temperatur:
25°C - 27°C 
Futter:
Garnelen, Korallenfische aller Art, Krabben, Krustentiere 
Aquarium:
~ 2000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-07-19 21:29:50 

Haltungsinformationen

Brachysomophis henshawi ist ein recht groß werdender Schlangenaal, der sich durch seinen großen, rot gezeichneten Kopf und die weit vorne liegenden Augen sehr gut identifizieren lässt.

Das ist auch alles, was man in freier Wildbahn von diesem Lauerjäger zu sehen bekommt, sein weißer Körper bleibt normalerweise verborgen.
Er gräbt sich nämlich fast zur Gänze in den Sand ein und wartet dort auf Beutetiere, wie man auch auf dem von Heinz Mahler aufgenommenen Bild sehr gut erkennen kann.
Nur des nachts kommt er etwas weiter heraus, jedoch ohne seine Höhle zu verlassen.

Über eine Eignung für die Aquarienhaltung ist uns nichts bekannt, auch nicht, ob diese Tiere die Strapazen des Fangs und Transports überstehen.
Man kann jedoch davon ausgehen, dass eine hohe Sandschicht und Lebendfutter die Mindestvoraussetzungen für die Haltung darstellen.

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