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Mola mola Mondfisch

Mola mola wird umgangssprachlich oft als Mondfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.



Steckbrief

lexID:
3256 
Wissenschaftlich:
Mola mola 
Umgangssprachlich:
Mondfisch 
Englisch:
Giant Sunfish, Headfish, Mola Ocean Sunfish, Moonfish, Ocean Sunfish, Sunfish, Sun-fish 
Kategorie:
Kugelfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Tetraodontiformes (Ordnung) > Molidae (Familie) > Mola (Gattung) > mola (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, 1758) 
Vorkommen:
Ägypten, Alaska, Algerien, Amerikanisch-Samoa, Amerikanische Jungferninseln, Andamanensee, Angola, Anguilla, Antigua und Barbuda, Äquatorialguinea, Argentinien, Ascencion, St. Helena & Tristan da Cunha, Australien, Azoren, Bahamas, Bakerinsel, Bangladesch, Barbados, Belize, Benin, Bermuda, Bolivien, Brasilien, Britische Inseln, Britische Jungferninseln, Britisches Territorium im Indischen Ozean, Cayman Inseln, Chile, China, Clipperton-Insel, Cookinseln, Costa Rica, Djibouti, Dominica, Dominikanische Republik, El Salvador, Elfenbeinküste, Equador, Eritrea, Europäische Gewässer, Färöer-Inseln, Fidschi, Französisch-Guayana, Französisch-Polynesien, Galapagosinseln, Gambia, Ghana, Golf von Guinea, Golf von Mexiko, Golf von Oman / Oman, Grenada, Guadeloupe, Guam, Guatemala, Guyana, Haiti, Hawaii, Honduras, Howlandinsel, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Iran, Israel, Jamaika, Japan, Jemen, Johnston-Atoll, Jordanien, Kambodscha, Kamerun, Kanada, Kanarische Inseln, Karibik, Kenia, Kiribati, Kokos-Keelinginseln, Kolumbien, Komoren, Kongo, Korea, Kuba, La Réunion, Linieninseln, Madagaskar, Madeira, Malaysia, Malediven, Marokko, Marshallinseln, Mauritius, Mayotte, Mikronesien, Mittelmeer, Mosambik, Myanmar (ehem. Birma), Namibia, Nauru, Neufundland, Neukaledonien, Neuseeland, Nicaragua, Niederländischen Antillen, Nigeria, Nikobaren, Niue, Nord-Atlantik, Nord-Ost-Pazifik, Nord-Pazifik, Nördliche Mariannen, Norforkinsel, Ost-Atlantik, Ost-Pazifik, Osterinsel (Rapa Nui), Ozeanodrom (Wanderfisch), Pakistan, Palau, Panama, Papua-Neuguinea, Paracel-Inseln, Persischer Golf, Peru, Philippinen, Phoenixinseln, Pitcairn Gruppe, Puerto Rico, Rotes Meer, Russland, Saba und Sint Eustatius, Saint Martin / Sint Maarten, Salomon-Inseln, Samoa, São Tomé und Principé, Saudi-Arabien, Schwarzes Meer, Senegal, Seychellen, Sierra Leone, Singapur, Skandinavien, Somalia, Spratly-Inseln, Sri Lanka, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Straße von Gibralta, Süd-Afrika, Süd-Atlantik, Süd-Ost-Atlantik, Süd-Pazifik, Sudan, Suriname, Taiwan, Tansania, Thailand, Togo, Tokelau, Tonga, Trindade und Martim Vaz (Insel der Dreifaltigkeit), Trinidad und Tobago, Tunesien, Turks- und Caicosinseln, Tuvalu, United States Minor Outlying Islands, Uruguay, Vanuatu, Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam, Wake-Atoll, Wallis und Futuna, Weihnachtsinsel , West Sahara, West-Atlantik , West-Pazifik, Westlicher Indischer Ozean, Zentral-Atlantik, Zentral-Pazifik, Zirkumglobal 
Meerestiefe:
30 - 480 Meter 
Größe:
bis zu 400cm 
Temperatur:
5°C - 28°C 
Futter:
Kleine Fische, Krabben, Krustentiere, Quallen, Seeigel, Seesterne, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
VU gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-03-02 22:39:57 

Gift

Dies ist ein allgemeiner Hinweis!
Mola mola besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.
In der Regel geht von Tieren mit einem gesundheitsschädlichen Gift im normalen Aquarieaner-Alltag keine Gefahr aus. Lesen Sie die Nachfolgenden Haltungsinformationen und Kommentare von Aquarianern die Mola mola bereits in ihrem Aquarium halten, um ein besseres Bild über die mögliche Gefahr zu erhalten. Bitte seien Sie im Umgang mit Mola mola aber dennoch immer vorsichtig. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte.
Wenn Sie den Verdacht haben, mit dem Gift in Kontakt gekommen zu sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder den Giftnotruf.
Die Telefonnummer des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Haltungsinformationen

Mola mola, auch Mond- oder Sonnenfisch genannt, ist ein Vertreter des offenen Ozeans und in allen Weltmeeren anzutreffen.
Vom Rand des Polarkreis bis nach Süd-Afrika, von der Südküste Australiens und Neuseelands bis nach Alaska im Norden gibt es Sichtungen.
Einzige Ausnahme sind die Gewässer um Süd-Amerika, von dort sind bisher keine Sichtungen bekannt.

Der Name Mola mola bedeutet übersetzt „Meilenstein“ und das ist er in der Welt der Fische auch, ein echter Meilenstein.
Mit bis zu 4 Metern Länge sicher nicht zu übersehen und doch nur selten im offenen Ozean anzutreffen.
Absolut friedlich und doch beeindruckend, bekommt man ihn einmal zu sehen, so ist dies mit Sicherheit ein unvergesslicher Augenblick.

Ganz sicher kein Aquariumfisch, wie auch, bei der Größe.
Auch in Schau-Aquarien sollte er, wenn überhaupt, eher selten bis gar nicht anzutreffen sein.

Gewicht bis 2,3 Tonnen!!

Der Mola mola hat ein Gift im Körper, das Tetratrodotoxin, daher ist der Fisch nicht essbar.

Klasse: Actinopterygii
Ordnung: Tetraodontiformes
Familie: Molidae
Genus: Mola
Spezies: M. Mola



hma

Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

derhirrsch am 31.01.11#2
Im Aquarium in Palma habe ich diesen tollen Fisch auch schon gesehen.
Markus Köchle am 11.07.10#1
Hallo Heinz,

so selten kommt der in großen Schauaquarien gar nicht vor, ich weiß z.B. von Exemplaren in Lissabon und Valencia

Grüße

Markus
2 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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Unterhaltung

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