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Cassiopea andromeda Mangrovenqualle

Cassiopea andromeda wird umgangssprachlich oft als Mangrovenqualle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 5000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
2574 
AphiaID:
135295 
Wissenschaftlich:
Cassiopea andromeda 
Umgangssprachlich:
Mangrovenqualle 
Englisch:
Upside-down Sea Jelly 
Kategorie:
Quallen - Schirmquallen-Scyphozoa 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Scyphozoa (Klasse) > Rhizostomeae (Ordnung) > Cassiopeidae (Familie) > Cassiopea (Gattung) > andromeda (Art) 
Erstbestimmung:
(Forsskål, ), 1775 
Vorkommen:
Ägäis (Mittelmeer), Ägypten, Hawaii, Indopazifik, Iran, Mittelmeer, Neukaledonien, Papua-Neuguinea, Philippinen, Raja Ampat, Rotes Meer, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, West-Pazifik, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
0 - 640 Meter 
Größe:
1 cm - 30 cm 
Temperatur:
24,5°C - 26,7°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Austerneier, Fotosynthese, Mysis (Schwebegarnelen), Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 5000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-03-25 12:13:44 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Cassiopea andromeda sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Cassiopea andromeda interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Cassiopea andromeda bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Forsskål, 1775)

Allgemeine Infos von Dr. Jens Kallmeyer zu Cassiopeia: Lebt in der Natur in Mangroven und Seegraswiesen.

Kann NICHT (!!!) im Riffbecken gehalten werden, da viel zu viel Strömung. Dürfen auf gar keinen Fall in Ansauggitter etc. kommen, die Schirme reissen sofort ein. Wenn, dann in ruhigem Wasser, allerdings gut haltbar.Brauchen viel Licht, da sie photosynthetisch sind.

Nesseln fast gar nicht. Lebende Artemien bleiben nicht kleben und scheinen auch von den Tentakeln nicht verletzt, bzw. gelähmt zu werden.Spezialistentier.

Pflege im Artenbecken möglich
Kleine Quallen fressen Artemia-Nauplien. Sitzen bis zu einer Größe von 3 cm hauptsächlich auf der Dekoration, danach ist mehr Schwimmaktivität zu beobachten.

Fressfeinde der Qualle sind große Kaiserfische und Falterfische.

Bilder

Allgemein

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