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Plesiops coeruleolineatus kleiner Mirakelbarsch

Plesiops coeruleolineatus wird umgangssprachlich oft als kleiner Mirakelbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen.



Steckbrief

lexID:
2439 
Wissenschaftlich:
Plesiops coeruleolineatus 
Umgangssprachlich:
kleiner Mirakelbarsch 
Englisch:
Crimsontip longfin 
Kategorie:
Mirakelbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Plesiopidae (Familie) > Plesiops (Gattung) > coeruleolineatus (Art) 
Erstbestimmung:
Rüppell, 1835 
Vorkommen:
Ägypten, Amerikanisch-Samoa, Andamanensee, Australien, China, Eritrea, Fidschi, Guam, Hong Kong, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Jemen, Kenia, Kiribati, Kokos-Keelinginseln, Komoren, Korea, La Réunion, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Marshallinseln, Mauritius, Mikronesien, Neukaledonien, Nördliche Mariannen, Ost-Afrika, Ozeanien, Palau, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Raja Ampat, Rotes Meer, Salomon-Inseln, Samoa, Seychellen, Sri Lanka, Sudan, Sumatra, Taiwan, Thailand, Timor-Leste, Tonga, Vanuatu, Vietnam, Weihnachtsinsel  
Größe:
bis zu 10cm 
Temperatur:
23°C - 27°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2008-01-20 13:07:28 

Haltungsinformationen

Rüppell, 1835

Plesiops coeruleolineatus lebt, wie alle Mirakelverwandten, recht versteckt und ist ein guter Jäger nach allem, was an Fressbarem an seinem Versteck vorbei schwimmt oder treibt.
Ansonsten ein sehr friedlicher Geselle, der keine anderen Fische belästigt.

Bei Gabi Bauer, die die Fotos beigesteuert hat, wird er zusammen mit Ecsenius stigmatura gehalten, ohne Probleme.
Das verwundert im ersten Moment, da man bei Fishbase auch den Hinweis findet, dass er sich an kleinen Fischen vergreift.
Vermutlich wird dieses durch Zufüttern verhindert, bzw. vielleicht ist dies auch eine falsche Information.

Er bevorzugt Schatten und schwimmt selten im Freien.
Ein Foto zeigt das Tier unter Stress (Färbung), das andere dann im Aquarium.

Bekannt unter dem nicht gültigem Synonym: Plesiops melas.

Synonyme:
Pharopteryx melas (Bleeker, 1849)
Pharopteryx semeion (Tanaka, 1917)
Plesiops caeruleolineatus Rüppell, 1835
Plesiops melas Bleeker, 1849
Plesiops nigricans apoda Kner, 1868
Plesiops semeion Tanaka, 1917
Plesiops welas Bleeker, 1849
Pseudochromichthys riukianus Schmidt, 1931

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Plesiopidae (Family) > Plesiopinae (Subfamily) > Plesiops (Genus) > Plesiops coeruleolineatus (Species)

Weiterführende Links

  1. Fishbase (multi)
  2. Wikipedia (de)

Bilder

Allgemein

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Erfahrungsaustausch

KS am 23.01.08#1
Ich habe ein solches Tier ca. 2 Jahre lang gehalten, dann habe ich es an einen Freund abgegeben. Bei mir hat der Fisch nur bei unregelmäßiger Frostfutterfütterung gefressen, Flockenfutter wurde abgelehnt. Das Fressen erfolgte durch einen blitzartigen Vorstoß aus dem Versteck mit sofortigem Rückzug. Kleine Fische und Garnelen wurden nicht belästigt. ein schöner Fisch, der monatlich 2-3x kurz zu sehen war.
1 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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Unterhaltung

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