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Soleichthys siammakuti Seezunge

Soleichthys siammakuti wird umgangssprachlich oft als Seezunge bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater

Foto: Bali, Indonesien

/ 2019 / ca. 5cm lang
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater . Please visit www.underwaterkwaj.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
14109 
AphiaID:
282823 
Wissenschaftlich:
Soleichthys siammakuti 
Umgangssprachlich:
Seezunge 
Englisch:
Wongratana's Sole, Siamese Sole 
Kategorie:
Plattfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopteri (Klasse) > Pleuronectiformes (Ordnung) > Soleidae (Familie) > Soleichthys (Gattung) > siammakuti (Art) 
Erstbestimmung:
Wongratana, 1975 
Vorkommen:
Andamanen und Nikobaren, Bali, Indonesien, Lembeh-Straße, Sulawesi, Thailand 
Meerestiefe:
Meter 
Habitate:
Meerwasser, Sandige Meeresböden 
Größe:
bis zu 8,2cm 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Krustentiere, Krustentierlarven, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Wurmlarven, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
DD ungenügende Datengrundlage 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2024-05-08 19:56:09 

Haltungsinformationen

Man findet sie einzeln, eingegraben im Sand, wobei nur ihr Auge und ihr röhrenförmiges Nasenloch sichtbar sind, oder sie bewegt sich extrem schnell, wenn sie gestört wird, und ist schwer zu entdecken, wenn sie sich über flachen, geschützten, sandigen Hängen von Flussmündungen, Lagunen und Küstenriffen wieder ansiedelt.

Sie ernähren sich nachts von Krustentieren.

Plattfische vergraben sich im Sand, um sich vor Raubtieren zu verstecken, und nutzen ihre Augen als Periskope, da sie sich um 180 Grad drehen können.

Im pelagischen Larvenstadium sind diese Fische nicht flach, werden es aber, wenn sie wachsen, ihr Körper wird flacher, und ein Auge wandert über den Kopf neben das andere Auge.

Die Erstbeschreibung der Seezunge aus dem Golf von Thailand erfolgte anhand von 2 Exemplaren vom Fischmarkt Bangkok, 21. Dez. 1972, daher können wir keine Daten zur Wassertiefe und Wassertemperatur angeben.

Ähnliche Art: Soleichthys maculosus

Weiterführende Links

  1. sealifebase (en). Abgerufen am 22.09.2021.

Bilder

Adult


Semiadult


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