Haltungsinformationen
Labrus mixtus Linnaeus, 1758
Ein schlanker Lippfisch mit schmalem, langem Kopf und spitzer Schnauze. Die Färbung von Labrus mixtus unterscheidet sich zwischen den Geschlechtern und ist sehr variabel. Das Weibchen ist rosarot bis orangerot und weist auf der hinteren Rückenflosse und der angrenzenden Schwanzflosse zwei bis drei dunkle, mit Weiß durchsetzte Flecken auf. Junge Männchen ähneln in der Färbung dem Weibchen, haben aber keine Rückenflecken. Ältere Männchen besitzen dunkelblaue Köpfe mit leuchtend blauen Linien und Flecken, die sich entlang der Flanken erstrecken. Der übrige Körper und die Flossen sind leuchtend orange, wobei die Flossen zusätzlich leuchtend blaue Zeichnungen aufweisen. Männchen können bis zu 40 cm lang werden, Weibchen sind in der Regel etwas kleiner.
Adulte Tiere leben in der Algenzone felsiger Küsten. Sie sind meist einzeln oder paarweise mit ihren Jungen anzutreffen. Die Weibchen legen etwa 1000 Eier in ein Algennest, das vom Männchen bewacht wird. Die Männchen bauen schalenförmige Nester.
Die Geschlechtsumwandlung ist nach 7 Monaten abgeschlossen.
Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Krebstieren, aber auch aus Fischen und Weichtieren sowie Würmern.
Tagsüber ein lebhafter Schwimmer, nachts ruht er, wie alle Lippfische.
Labrus mixtus ist ist gemäß WoRMS Wirt zahlreicher Parasiten!
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Synonymised names
Labrus carneus Ascanius, 1772 · unaccepted
Labrus coeruleus Ascanius, 1772 · unaccepted
Labrus coquus Gmelin, 1789 · unaccepted
Labrus larvatus Lowe, 1852 · unaccepted
Labrus lineatus Bonnaterre, 1788 · unaccepted
Labrus luvarus Rafinesque, 1810 · unaccepted
Labrus microlepidotus Bloch, 1792 · unaccepted
Labrus ossifagus Linnaeus, 1758 · unaccepted
Labrus quadrimaculatus Risso, 1827 · unaccepted
Labrus trimaculatus Bonnaterre, 1788 · unaccepted
Labrus variegatus Gmelin, 1789 · unaccepted
Labrus varius Linnaeus, 1758 · unaccepted
Labrus vetula Bloch, 1792 · unaccepted
Sparus formosus Shaw, 1790 · unaccepted
Ein schlanker Lippfisch mit schmalem, langem Kopf und spitzer Schnauze. Die Färbung von Labrus mixtus unterscheidet sich zwischen den Geschlechtern und ist sehr variabel. Das Weibchen ist rosarot bis orangerot und weist auf der hinteren Rückenflosse und der angrenzenden Schwanzflosse zwei bis drei dunkle, mit Weiß durchsetzte Flecken auf. Junge Männchen ähneln in der Färbung dem Weibchen, haben aber keine Rückenflecken. Ältere Männchen besitzen dunkelblaue Köpfe mit leuchtend blauen Linien und Flecken, die sich entlang der Flanken erstrecken. Der übrige Körper und die Flossen sind leuchtend orange, wobei die Flossen zusätzlich leuchtend blaue Zeichnungen aufweisen. Männchen können bis zu 40 cm lang werden, Weibchen sind in der Regel etwas kleiner.
Adulte Tiere leben in der Algenzone felsiger Küsten. Sie sind meist einzeln oder paarweise mit ihren Jungen anzutreffen. Die Weibchen legen etwa 1000 Eier in ein Algennest, das vom Männchen bewacht wird. Die Männchen bauen schalenförmige Nester.
Die Geschlechtsumwandlung ist nach 7 Monaten abgeschlossen.
Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Krebstieren, aber auch aus Fischen und Weichtieren sowie Würmern.
Tagsüber ein lebhafter Schwimmer, nachts ruht er, wie alle Lippfische.
Labrus mixtus ist ist gemäß WoRMS Wirt zahlreicher Parasiten!
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Synonymised names
Labrus carneus Ascanius, 1772 · unaccepted
Labrus coeruleus Ascanius, 1772 · unaccepted
Labrus coquus Gmelin, 1789 · unaccepted
Labrus larvatus Lowe, 1852 · unaccepted
Labrus lineatus Bonnaterre, 1788 · unaccepted
Labrus luvarus Rafinesque, 1810 · unaccepted
Labrus microlepidotus Bloch, 1792 · unaccepted
Labrus ossifagus Linnaeus, 1758 · unaccepted
Labrus quadrimaculatus Risso, 1827 · unaccepted
Labrus trimaculatus Bonnaterre, 1788 · unaccepted
Labrus variegatus Gmelin, 1789 · unaccepted
Labrus varius Linnaeus, 1758 · unaccepted
Labrus vetula Bloch, 1792 · unaccepted
Sparus formosus Shaw, 1790 · unaccepted






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