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Lytechinus pictus Weißer Seeigel

Lytechinus pictus wird umgangssprachlich oft als Weißer Seeigel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Lytechinus anamesus, white sea urchin,2017

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Phil Garner, Southern California Marine Life, USA (Phil Garner, USA) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13057 
AphiaID:
513378 
Wissenschaftlich:
Lytechinus pictus 
Umgangssprachlich:
Weißer Seeigel 
Englisch:
White Sea Urchin, Painted Urchin 
Kategorie:
Seeigel 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Echinoidea (Klasse) > Camarodonta (Ordnung) > Toxopneustidae (Familie) > Lytechinus (Gattung) > pictus (Art) 
Erstbestimmung:
(Verrill, ), 1867 
Vorkommen:
Equador, Golf von Kalifornien / Baja California, Nord-Ost-Pazifik, Süd-Pazifik, USA 
Meerestiefe:
3 - 120 Meter 
Größe:
2,7 cm - 4,0 cm 
Temperatur:
9°C - 22°C 
Futter:
Allesfresser (omnivor), Räuberische Lebensweise, Schwämme, Seetang 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-05-31 13:31:57 

Haltungsinformationen

Lytechinus pictus (Verrill, 1867)

Lytechinus pictus kommt in flachen Riffen im östlichen Pazifik vor den Küsten Kaliforniens, Mittelamerikas und Südamerikas bis nach Ecuador vor. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Zentralkalifornien nach Süden bis nach Ecuador. In Kalifornien lebt der Seeigel meist in der mittleren und unteren Gezeitenzone, im nördlichen Teil des Golfs von Kalifornien jedoch hauptsächlich in der Gezeitenzone.

Die allgemeine Farbe ist grau oder blass stroh-braun, manchmal mit einem rosa Hauch. Die Stacheln sind robust, kurz und stumpf. Juvenile Seeigel haben manchmal gebänderte Stacheln.

Diese Seeigel neigen dazu, am Rand oder innerhalb von Seetangbetten, die die Küste säumen, dichte Ansammlungen zu bilden. In San Onofre, Kalifornien, wurde 1978–79 in der Nähe der Seetangbetten 80 Seeigel pro Quadratmeter gefunden und im Seetangbett selbt 40 Stück.

Lytechinus pictus ist nachts aktiver als tagsüber, wo er halb in Sand vergraben ruht. Manchmal dekorieren sich diese Seeigel mit Schalen- und Kiesfragmenten.

Lytechinus pictus ernährt sich von Seetang,hauptsächlich von Macrocystis, Gigartina und Laminaria, weidet jedoch bevorzugt junge zarte Exemplare ab. Gefressen werden auch: der Chainbladder Kelp (Cystoseira osmundacea), die Rotlage Callophyllis flabellulata, sowie Schwämme wie uB. der Gestielte Vasenschwamm (Leucilla nuttingi).

In den Kalifornischen Seetangwäldern wird Lytechinus pictus vom Fledermaus-Seestern (Patiria miniata) gefressen.

Synonyme:
Lytechinus anamesus H.L. Clark, 1912
Psammechinus pictus Verrill, 1867 (transferred to Lytechinus)

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Allgemein


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