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Doriopsilla davebehrensi Nacktschnecke

Doriopsilla davebehrensi wird umgangssprachlich oft als Nacktschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
13016 
AphiaID:
848926 
Wissenschaftlich:
Doriopsilla davebehrensi 
Umgangssprachlich:
Nacktschnecke 
Englisch:
Nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Dendrodorididae (Familie) > Doriopsilla (Gattung) > davebehrensi (Art) 
Erstbestimmung:
Hoover, Lindsay, Goddard & Valdés, 2015 
Vorkommen:
Golf von Kalifornien / Baja California, Nord-Ost-Pazifik, USA 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
bis zu 3,5cm 
Temperatur:
°C - 20°C 
Futter:
Nahrungsspezialist, Schwämme 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-05-11 20:31:51 

Haltungsinformationen

Doriopsilla davebehrensi Hoover, Lindsay, Goddard & Valdés, 2015

Doriopsilla davebehrensi wurde erst 2015 wissenschaftlich von Bahía de los Ángeles, Baja California, Mexiko beschrieben. Ein Exemplar wurde auch in Newport Bay, Kalifornien, gefunden.

Diese Nacktschnecke kann bis zu 32 mm groß werden. Die Farbe ist dunkelgelb oder orange, aber immer mit sehr kleinen undurchsichtigen weißen Punkten. Die Punkte sind meistens in Kreisen um die Tuberkel, gelegentlich auf den Tuberkeln verteilt. Die weiße Punkte auf den Tuberkeln sind relativ schwach. Die Rhinophoren sind orange-gelb und die Kiemen hellgelb.

Doriopsilla davebehrensi ernährt sich von Schwämmen.

Es gibt fünf weitere Arten,die sehr ähnlich aussehen und mit Doriopsilla davebehrensi verwechselt werden können:
Doriopsilla albopunctata (Cooper, 1863),
Doriopsilla bertschi Hoover, Lindsay, Goddard & Valdés, 2015,
Doriopsilla fulva (MacFarland, 1905) ,
Doriopsilla gemela Gosliner, Schaefer & Millen, 1999
und Baptodoris mimetica Gosliner, 1991.

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