Haltungsinformationen
Solenostomus cyanopterus Bleeker, 1854
Postpelagische Exemplare sind fast vollständig transparent und schlanker als die im benthischen Stadium lebenden. Ihre Färbung variiert von Schwarz über Rot bis Gelb, meist in einer Mischung aus Bändern und Flecken. Die Schwanzflosse ist gestutzt, abgerundet oder lanzettlich. Bei Weibchen ist die Schwanzflosse zu einer Bruttasche umgewandelt.
Adulte Tiere siedeln sich üblicherweise an Riffkanten in strömungsreichen Gebieten an. Selten findet man Exemplare einzeln oder paarweise zwischen Gorgonienzweigen, Schwimmpflanzen oder Seelilien.
Sie ernähren sich hauptsächlich von Schwebgarnelen, jagen aber auch kleine benthische Garnelen. Die Weibchen tragen die Eier in ihren zu einer Bruttasche umgewandelten Bauchflossen.
Dieser Geisterpfeifenfisch wird kaum eingeführt und daher gibt es nur wenig Berichte über die Haltung, vermutlich auch, weil sie sich kaum in Aquarien halten lassen (Transport-Futterproblematik).Sollten mit Lebendfutter (Mysis) eingewöhnt werden.Brauchen dazu unbedingt ein ruhiges System, ohne hektische Fische!
Fortpflanzung: Die Weibchen tragen die Eier in ihren Beckenflossen, die so modifiziert sind, dass sie einen Brutbeutel bilden.
Futteraufnahme
Die Fische benötigen anfangs sehr lange für die Futteraufnahme, bevor das Futter aufgenommen wird, erfolgt eine genaue Begutachtung. Nach der Eingewöhnung wird das angebotene Frostfutter ohne Probleme gefressen. Zu beachten gilt, das Wildfänge sich anders verhalten bei der Futteraufnahme als Nachzuchten. Bei den Nachzuchten spielt auch die Größe des gekauften Fisches eine Rolle für das passende Futter.
Synonyme:
Solenichthys raceki Whitley, 1955 · unaccepted
Solenostoma cyanopterus Bleeker, 1854 · unaccepted (misspelling)
Solenostomatichthys bleekeri (Duméril, 1870) · unaccepted
Solenostomus bleekeri Duméril, 1870 · unaccepted
Solenostomus bleekerii Duméril, 1870 · unaccepted
Postpelagische Exemplare sind fast vollständig transparent und schlanker als die im benthischen Stadium lebenden. Ihre Färbung variiert von Schwarz über Rot bis Gelb, meist in einer Mischung aus Bändern und Flecken. Die Schwanzflosse ist gestutzt, abgerundet oder lanzettlich. Bei Weibchen ist die Schwanzflosse zu einer Bruttasche umgewandelt.
Adulte Tiere siedeln sich üblicherweise an Riffkanten in strömungsreichen Gebieten an. Selten findet man Exemplare einzeln oder paarweise zwischen Gorgonienzweigen, Schwimmpflanzen oder Seelilien.
Sie ernähren sich hauptsächlich von Schwebgarnelen, jagen aber auch kleine benthische Garnelen. Die Weibchen tragen die Eier in ihren zu einer Bruttasche umgewandelten Bauchflossen.
Dieser Geisterpfeifenfisch wird kaum eingeführt und daher gibt es nur wenig Berichte über die Haltung, vermutlich auch, weil sie sich kaum in Aquarien halten lassen (Transport-Futterproblematik).Sollten mit Lebendfutter (Mysis) eingewöhnt werden.Brauchen dazu unbedingt ein ruhiges System, ohne hektische Fische!
Fortpflanzung: Die Weibchen tragen die Eier in ihren Beckenflossen, die so modifiziert sind, dass sie einen Brutbeutel bilden.
Futteraufnahme
Die Fische benötigen anfangs sehr lange für die Futteraufnahme, bevor das Futter aufgenommen wird, erfolgt eine genaue Begutachtung. Nach der Eingewöhnung wird das angebotene Frostfutter ohne Probleme gefressen. Zu beachten gilt, das Wildfänge sich anders verhalten bei der Futteraufnahme als Nachzuchten. Bei den Nachzuchten spielt auch die Größe des gekauften Fisches eine Rolle für das passende Futter.
Synonyme:
Solenichthys raceki Whitley, 1955 · unaccepted
Solenostoma cyanopterus Bleeker, 1854 · unaccepted (misspelling)
Solenostomatichthys bleekeri (Duméril, 1870) · unaccepted
Solenostomus bleekeri Duméril, 1870 · unaccepted
Solenostomus bleekerii Duméril, 1870 · unaccepted






NikiWei
