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Novaculops koteamea Osterinsel-Messerfisch

Novaculops koteamea wird umgangssprachlich oft als Osterinsel-Messerfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Osterinsel, 13.2.1969, 19,4 cm Länge

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. John Ernest (Jack) Randall, Hawaii Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11857 
AphiaID:
1009528 
Wissenschaftlich:
Novaculops koteamea 
Umgangssprachlich:
Osterinsel-Messerfisch 
Englisch:
Rapanui Sandy, Rapanui Wrasse 
Kategorie:
Lippfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Labridae (Familie) > Novaculops (Gattung) > koteamea (Art) 
Erstbestimmung:
(Randall & Allen, ), 2004 
Vorkommen:
Chile, Endemische Art, Osterinsel (Rapa Nui) 
Meerestiefe:
50 - 250 Meter 
Größe:
bis zu 25,9cm 
Temperatur:
12°C - 21°C 
Futter:
Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-12-22 18:22:11 

Haltungsinformationen

Die Erstbestimmung dieser Art erfolgte anhand von großen roten Tieren, die 1986 von einem Fischer um die Osterinsel in 75 Metern Tiefe mit einem Netz gefangen wurden.
Seit dem wurde diese Messerlippfischart weder bei Tauchgängen beobachtet noch erneut in flachen Wasserzonen eingefangen.
Der Name "Xyrichtys koteamea" wurde aus der Sprache der Osterinseln abgeleitet, "Kotea" steht allgemein für "Lippfisch" und "mea" für rot.

Der rote Messerlippfisch wird bisher als endemische Art geführt, die allerdings durchaus um die Pitcairninseln und Rapa (Französisch-Polynesien) vorkommen könnten, die hier zu wissenschaftlichen Zwecken eingefangenen Fischarten stammten nur aus deutlich flacheren Wasserzonen.

Da die roten Messerlippfische mit Angelsehne und Haken gefangenen wurden, fehlen sämtliche Informationen zum Biotop oder der Ernährung der Fische, da Magenuntersuchungen nicht durchgeführt wurden.
Es bleibt daher abzuwarten, ob vielleicht durch den Deep Sea Explorer der NOAA (http://oceanexplorer.noaa.gov/explorations/explorations.html) eines Tages mehr über diesen Lippfisch in Erfahrung gebracht werden kann.
Synonym: Xyrichtys koteamea (Randall & Allen, 2004)

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Männlich


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